GIBT ES EINE UNSICHTBARE KRAFT, DIE HEILEN KANN?
Heilung auf geistigem Wege von Medizinern geprüft und belegt – Zum 100. Geburtstag von Bruno Gröning am 31. Mai 2006
Doch als ich dieses starke Kribbeln an meinem Körper spürte, ein Gefühl von Kraft, was ich noch nie erlebt hatte, wusste ich, hier ist etwas Besonderes. Seitdem habe ich regelmäßig den Heilstrom aufgenommen – ein halbes Jahr später war ich gesund. Die Lähmungen sind nach Jahren einfach verschwunden, ich kann wieder sprechen. Ich bin wieder ein aktiver, lebensfroher Mensch geworden. Meine Ärztin hat es bei der Nachuntersuchung nicht fassen können, dass ich gesund bin. Sie interessiert sich jetzt auch für Heilung auf dem geistigen Wege.“
Nicolai G. (66) hat etwas erlebt, das aus ärztlicher Sicht nicht möglich ist. Eine Kraft, die es eigentlich heute gar nicht (mehr) gibt – so jedenfalls die offizielle Lehrmeinung. Studenten der Medizin hören in den Vorlesungen über die Geschichte der Medizin noch etwas von der Vis vitalis, der Lebenskraft, noch Bestandteil des ärztlichen Wissens am Ende des 19. Jahrhunderts. Wer sich der Akupunktur widmet, erfährt von den chinesischen Ärzten vorchristlicher Zeit von Chi, der rätselhaften Kraft des Lebens, deren Fluss auf einem materiell nicht sichtbaren Leitungssystem (Meridiane) im menschlichen Körper im Falle einer Störung körperliche Beschwerden verursachen kann. Die indische Überlieferung spricht von Prana und im Christentum heißt es göttliche Kraft. Für Nicolai G. ist es gleich, ob die Wissenschaft an diese Kraft glaubt – er ist gesund. Das bestätigt die Nachuntersuchung seiner Ärztin.
Bruno Gröning – ein ungewöhnlicher Mensch
In allen Religionen und Kulturen weiß man um eine „höhere Kraft“, und zu allen Zeiten fanden sich Menschen, die offensichtlich eine besondere Verbindung zu dieser Kraft besaßen. Andere erlebten durch ihr Einwirken wunderbare Heilungen, die nicht mit den suggestiven Modellen unserer Zeit erklärt werden können. In neuerer Zeit gilt Bruno Gröning (1906-1959) als eine der herausragendsten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Heilung auf dem geistigen Weg:
1906 in Danzig geboren, kam er 1949 in Herford/ Deutschland an die Öffentlichkeit. Die Eltern eines Jungen, der wegen einer Muskeldystrophie bettlägerig geworden war, baten um seinen Besuch. Bruno Gröning kam, und Dieter konnte wieder laufen. Dieses Wunder gaben die Eltern sofort in die Zeitung – kurze Zeit später warteten bis zu 5000 Menschen vor ihrem Haus auf Bruno Gröning.
Gröning behandelte keine Krankheiten, er legte keine Hände auf, sondern sprach nur zu den Heilungssuchenden. Er wies immer wieder auf die Existenz einer höheren Heilkraft hin, die er als göttliche Kraft, Lebenskraft oder Heilstrom bezeichnete. Ein jeder könne diese höhere Naturkraft leicht in sich aufnehmen.
Die Heilung der Grete Häusler
Grete Häusler (83), Hennef/Sieg, Deutschland: „Im August 1950 besuchte ich einen Vortrag Bruno Grönings in München. Ich besuchte diesen Vortrag zusammen mit meiner blinden Freundin. Herr Gröning sprach von einer Heilkraft, die ein jeder an seinem Körper spüren kann. Gott sei der Geber dieser Kraft. Ich spürte ein sehr angenehmes Strömen an meinem Körper, es traten Schmerzen auf, genau an den Stellen des Körpers, wo die Krankheiten waren. Ich hatte dann ein Gefühl, als wenn etwas ganz Schweres von mir genommen wurde – seitdem bin ich gesund.“
Frau Häusler litt über 15 Jahre an chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen, durch eine chronische Leberentzündung kam es zu einem schweren Leberschaden. Sie musste lebenslang eine strenge Diät einhalten. Häufige Unterzuckerungen führten zu starken Schwindelanfällen. Seit der Begegnung mit Bruno Gröning hatten die drei chronischen Krankheiten ein Ende gefunden. Auch ihre blinde Freundin erlebte eine Heilung.
Grete Häusler: „Ich werde den Moment nie vergessen, als wir durch die nächtlichen Straßen von München zurück zu unserer Pension gingen. Meine Freundin stieß mich plötzlich an und konnte die Farben der Lichtreklame lesen. Am Abend aß ich noch fette Speckwurst. Dies war über Jahre unmöglich. Doch es traten keine Koliken mehr auf. Auch die Schwindelanfälle und ständigen Kopfschmerzen waren einfach verschwunden.“
Der Bruno Gröning-Freundeskreis
Grete Häusler hat nach dem Tode Grönings den Bruno Gröning-Freundeskreis aufgebaut. Hier wird das überlieferte Wissen Bruno Grönings kostenlos und unverbindlich weitergegeben – inzwischen in allen Ländern Europas und auf allen Kontinenten. Ein jeder Interessierte kann eine Einführung in die Lehre Bruno Grönings erhalten und lernt die höhere Kraft, den Heilstrom für sich selbst zu nutzen. Dies kann er jederzeit tun. In örtlichen Zusammenkünften (Gemeinschaftsstunden) hat man die Möglichkeit, die Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam diese Kraft aufzunehmen.
Die Vielzahl an Heilungen aus aller Welt wird in Ärztegruppen überprüft. Dabei sind alle Aktivitäten kostenlos, der Freundeskreis finanziert alle Ausgaben durch freiwillige Spenden. Es existieren keinerlei Bindungen. Kein Helfer, auch nicht die mitarbeitenden Ärzte nehmen persönlich Geld für ihre Arbeit. Aus diesem Grunde ist der Trägerverein des Freundeskreises in Deutschland als gemeinnützig anerkannt.
Grete Häusler: „Wer wie ich Heilungen an sich selbst und an vielen anderen Menschen erlebt hat, möchte in der heutigen Zeit andere informieren und auf diesen einfachen, natürlichen Weg zu Hilfe und Heilung durch die Lehre Bruno Grönings aufmerksam machen.“
Ärzte arbeiten in der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe mit
Dr. Franz Gringinger, Facharzt für Allgemeinmedizin: „Durch meine Zusatzausbildungen in der Naturheilkunde war es mir leichter, dieses wunderbare Gefühl, das ich bei der Aufnahme der Heilkraft in meinem Körper spürte, als das zu erkennen, was es ist: die bei uns Ärzten in Vergessenheit geratene Lebenskraft. Ich glaube, dass es von besonderer Bedeutung ist, das Wissen um die wunderbaren Möglichkeiten dieser Kraft in unser Gesundheitssystem hineinzutragen.“
Franz Gringinger ist Leiter einer Ärztegemeinschaft innerhalb der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises. Mehr als 6000 Ärzte und Vertreter aus anderen heilkundlichen Berufen haben sich in 60 Ländern dieser Fachgruppe angeschlossen. 1992 gegründet, ist sie ein Teil des Bruno Gröning-Freundeskreises. Weltweit besuchten bisher knapp 100.000 Menschen die öffentlichen Vorträge der Ärzte und Heilpraktiker der MWF. Dabei laden auch medizinische Hochschulen ein. So die Medical University in Tucson Arizona/USA, die bereits dreimal einen ärztlichen Fachvortrag zum Thema Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings organisierte.
In ärztlich geführten Arbeitskreisen und Ärztegemeinschaften werden die durch Hunderte von geschulten Laien erfassten Heilungen überprüft. Sie werden in 24 Sprachen übersetzt und Heilungssuchenden weltweit frei zur Verfügung gestellt. Eine Million Menschen interessierten sich 2005 für die mehr als 200 nach medizinischen Kriterien aufgelisteten Heilungen im Internet im letzten Jahr (www.brunogroening.org/heilungen/defaultheilungen. htm).
Das Vorbild der Heilungen gibt vielen Heilungssuchenden den Glauben und das Vertrauen an die eigene Gesundung zurück. So überprüfen immer mehr Menschen weltweit diesen einfach natürlichen Weg zur Hilfe und Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings. Ihre Erfolge ermutigen wieder andere.
Heilungen durch den Heilstrom sind keine Wunder
Dr. Gringinger: „Es ist für mich als Arzt eine besondere Bereicherung und Ergänzung meines Berufslebens, diese Berichte zu prüfen. Medizinisch beweisbare Heilungen selbst von schweren organischen Erkrankungen zeugen von der Größe der Kraft, die Bruno Gröning als Heilstrom bezeichnete. Nach dem Rat Grönings nehme ich auch regelmäßig den Heilstrom für mich auf. Ich bin nicht erkrankt, doch finde ich hierdurch sehr viel Kraft für meinen Beruf und Alltag.“
Auch Nicolai G. und Ruth F. (siehe Kasten) sind durch die Aufnahme des Heilstroms gesund geworden. Sie hörten einen Vortrag über die Lehre Bruno Grönings und lernten, sich dem Heilstrom zu öffnen.
Bruno Gröning betonte immer wieder in seinen Vorträgen, dass die Heilungen durch die Aufnahme des Heilstroms keine Wunder seien. Er wehrte sich, das Wirken dieser Kraft zu mystifizieren oder als übernatürlich darzustellen.
Bruno Gröning: „Meine Heilungen beruhen auf einer innerhalb der göttlichen Ordnung der Natur liegenden Kraft und nicht auf einer Durchbrechung von Naturgesetzen. Man darf sie folglich nicht als Wunder ansprechen, wenn man sie nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht oder nur schwer erklären kann.“

