Kommt 2012 schon 2010?

Kommt 2012 schon 2010?

Markante Aspekte von Mai bis August 2010

Der Maya-Kalender endet 2012. Aus astrologischer Sicht entlädt sich die damit verbundene Spannung womöglich früher als gedacht. Roland Jakubowitz über die dramatische Zeitqualität von Mai bis August 2010.

2012: GANZ SPEZIELLE KONSTELLATIONEN

Exakt am 21. Dezember endet ein Zyklus von 5.125 Jahren und damit eine ganze Epoche, die über 26.000 Jahre geht. In der Fachsprache: das „Platonische Jahr“, nach dem Sonne/Erde in 2.160 Jahren ein Zeichen durchläuft. Dieser Zeitraum wird dann als „Wassermann-, Fische-, Widder- Zeitalter“ usw. definiert. Am vorgenannten Datum herrscht zudem noch eine besondere astronomische Konstellation, denn die Erde liegt dann exakt am Äquator unserer Galaxie. Wie bedeutsam das sein kann, zeigt eine irdische Analogie: Am Erd-Äquator ändert sich die Richtung des Wirbelwindes, was man am Ablaufen des Wassers aus dem Waschbecken erkennt: Oberhalb des Äquators, in der nördlichen Hemisphäre, läuft es rechts-, in der südlichen linksdrehend ab.

Von Mai bis August 2010 kommt es teilweise zu markanteren Spannungs-Konstellationen als 2012.

Am selben Tag steht die Sonne genau zwischen der Erde und dem galaktischen Zentrum, aus dem seit etwa dem Jahr 2000 immer stärker werdende Gamma-Strahlen auf uns gerichtet werden. Die Sonne könnte diese Energie noch um Einiges verstärken: Es ist mit einer Zunahme der Sonnen-Eruptionen zu rechnen. Das heißt: Die Sonne speit einen Plasma-Schwall in Richtung Erde, der diese innerhalb von 18 Stunden erreichen kann.

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