Zum Maya-Spieler werden
Zeit-Qualitäten für das eigene Wachstum nutzen
Nutze den Tag – aber wie?
In einer Gegenwart, die geprägt ist von Bewusstseinstrainern, Motivationsgurus und Seelsorgern, scheinen die meisten Menschen vergessen zu haben, dass sie als ursprünglich geistige Wesen eigentlich ein natürliches Bedürfnis haben, sich weiter zu entwickeln. So stellt jeder Augenblick in unserem Leben eigentlich einen potentiellen Schritt nach „vorn“ dar, enthält ein Potential, das eingesetzt werden kann und will.
Eines von vielen geeigneten Werkzeugen zur Nutzung dieser Potentiale ist der universelle Kalender der Maya-Kosmologie. Denn das Wissen der alten Maya von den „Zeitqualitäten“ offenbart ein äußerst konstruktives Verständnis von Zeit: diese ist nämlich keine beliebige Linie, sondern eine aufsteigende Spirale mit einem klaren Programm. Und dieses Programm trägt uns über den Rhythmus der Zeitqualitäten fast wie von selbst unserem wahren Selbst entgegen.
Ein Maya-Spieler weiß, was ihm jeder Tag zu bieten hat und kann konkret spezielle Tage ermitteln, die ihn besonders unterstützen oder herausfordern.
In ihrer universalisierten Form wird die Maya-Kosmologie (Erklärung der Entwicklung des Universums) seit den 80er-Jahren in der westlichen Welt praktiziert. Im Unterschied jedoch zur westlichen Astrologie (Deutung der Stellung der Himmelskörper), die ebenso den Sternenhimmel beobachtet, sind ihre universalen Entsprechungen vornehmlich auf ...
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