ORTE DER KRAFT IN DEUTSCHLAND
Von Wallfahrtskirchen und Burgen
Orte der Kraft sind Plätze, die eine besondere „Ausstrahlung“ haben. Wer darauf verweilt, erfährt tiefe Ruhe, heilende Kräfte, aufbauende Energien oder gar Kontakt mit dem Göttlichen. Druiden und Schamanen wussten um das „Geheimnis“ solcher Orte. Seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte wurden solche Plätze aufgesucht. Man glaubte, die geistige Entwicklung der Menschen würde an Orten der Kraft beschleunigt bzw. der Kontakt zu den Göttern erleichtert.
Auch die Missionare der Christen wussten anscheinend Bescheid, denn so sehr sie sich auch bemühten, alles Heidnische auszumerzen – es hinderte sie doch nicht daran, heidnisches Wissen zu nutzen. Das beweist die Tatsache, dass viele alte Kirchen nicht nur einfach demonstrativ auf alten Kultplätzen errichtet wurden, sondern, wie radiästhetische Messungen zeigen, sehr bewusst in das vorhandene Erd-Energienetz eingepasst wurden. Auch prähistorische Steinkreise, Menhire und alte Kultplätze weisen die gleichen Energiefelder auf, die sowohl dazu dienten, die Kräfte zu zentrieren als auch weiterzuleiten.
Wer auf einem Ort der Kraft verweilt, erfährt tiefe Ruhe. D. Luczyn
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