Bach-Blütentherapie Serie: Bewährte Heilmittel neu entdeckt (Teil 2)
Wie sind Sie zur Bach-Blütentherapie gekommen?
Wie die Jungfrau zum Kind. Ich habe mich schon immer für Typologien und menschliche Verhaltensmuster interessiert. Zuerst habe ich mich daher mit Kommunikation beschäftigt und in Berlin die Hochschule der Künste besucht. Im Rahmen einer späteren Heilpraktikerausbildung interessierten mich vor allem die Gemütssymptome der Homöopathie. In der Heilpraktikerschule hat mich eine Mitstudentin gefragt, ob ich schon einmal von den Bach-Blüten gehört hätte. Zu dieser Zeit war ich viel in England unterwegs. Da lag es nahe, in einer Buchhandlung nach passender Literatur zu fragen. Und als ich das erste Buch über die Bach Flower Remedies aufschlug, stellte ich mit Erstaunen fest, dass es dabei nur um das Thema geht, das mich interessierte, nämlich um Gemütssymptome.
Die Bach-Blütentherapie hilft nach dem Prinzip: Heile Dich selbst. Sie dient zur Selbstbehandlung negativer Seelenzustände, wie Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht.
In der Rückschau ist das alles eine einzige Fügung oder Führung gewesen. Wenn ich meine einzelnen Ausbildungsschritte betrachte, kann ich ganz klar einen roten Faden erkennen. Für mich ging es darum, die Idee Bachs – der zu diesem Zeitpunkt bereits ...
Das Interview führte Claudia Hötzendorfer
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