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Bluthochdruck senken mit Ayurveda

Bluthochdruck senken mit Ayurveda

Dr. Hans H. Rhyner gilt als führender und international anerkannter Experte und Pionier der Ayurveda Medizin in Europa. Dem gebürtigen Schweizer geht es um Anpassung und Integrierung der klassischen Ayurveda mit ihrem spirituellen und ganzheitlichen Verständnis im Westen. In seiner Ayurveda-Praxis hat er schon Hunderten von Bluthochdruck-Patienten zu einem gesunden Dasein verholfen.

Mit steigendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit des Bluthochdrucks stark zu. Bei Über-60-Jährigen weist nur noch jeder Vierte normale Blutdruckwerte auf. Bedrohlich ist der Umstand, dass Bluthochdruck meist ohne Symptome verläuft oder sich nur uncharakteristische Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten oder Abgeschlagenheit zeigen, während die Folgen wie koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Nierenversagen, Schlaganfall oder arterielle Verschlusskrankheit laut Deutscher Hochdruckliga für 45 % der Todesfälle bei Männern und für 50 % bei Frauen verantwortlich sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie von Bluthochdruck betroffen sind, ist weit höher, als dass Sie das Thema beiseite schieben können.

Der Blutdruck ist der in Blutgefäßen und Herzkammern herrschende Druck. Er ist abhängig von der Pumpkraft des Herzens, dem Gefäßwiderstand und dem Blutvolumen. In der Tabelle sehen Sie, wie die Weltgesundheitsorganisation die Normwerte für den Blutdruck festlegt. Wenn der Druck dauerhaft zu hoch ist, werden über die Jahre die Blutgefäße geschädigt; es drohen Folgeerkrankungen, die den gesamten Körper betreffen können. Der Blutdruck wird mit zwei Werten angegeben. Als optimaler Blutdruck gilt ein Wert unter „120 zu 80“ (120 / 80). Der erste Wert gibt dabei den systolischen Blutdruck an, dies ist der höchste Druck, der bei der Kontraktion des Herzens erreicht wird. Der zweite Wert beschreibt den diastolischen Blutdruck – darunter versteht man den geringsten Druck, der in den Schlagadern herrscht, während das Herz sich mit Blut füllt.

Eine Studie der Medical Tribune (26.1.2007) bestätigt, dass tatsächlich nur ein Drittel der Bluthochdruck-Patienten gut eingestellt gewesen seien. Erschütternd ist der Fakt, dass die Privatpatienten bei dieser Studie signifikant besser abgeschnitten haben als die Kassenpatienten.

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