Die Abenteuer von „Amazon John“
Wie ein US-Schatzsucher mit wild wachsenden Heilkräutern das erfolgreichste Projekt zur Rettung des tropischen Regenwaldes schuf
„Amazon John“ nennen die Ureinwohner den Mann, der schon seit vielen Jahren durch die riesigen Dschungelgebiete streifte – immer auf der Suche nach Profit versprechenden Kunstschätzen der Indianer. Am liebsten hätte der Mann aus Florida untergegangene Inka-Städte und Schätze voller Gold entdeckt. Doch nicht Pretiosen, sondern botanische Juwelen brachten den schwerkranken John Easterling nach seiner Fieberattacke wieder auf die Beine. Schamanen des in Ecuador beheimateten Shipibo-Stammes gaben ihm Tee aus Wildkräutern mit klingenden Namen wie Una de Gato oder Chanca Piedra zu trinken. „Es war der Wendepunkt in meinem Leben“, sagt Easterling heute.
Das Pflanzen-Knowhow der Amazonas-Indianer
Weil die Urkraft der Natur nicht nur das Dschungelfieber, sondern auch seine Geldsucht kurierte, begann „Amazon John“, einen florierenden Handel mit den exotischen Nahrungs- und Heilpflanzen Amazoniens auf die Beine zu stellen. Daraus sollte sich im Laufe der folgenden 15 Jahre das wohl erfolgreichste Projekt zur Erhaltung des vom Aussterben bedrohten Regenwaldes entwickeln.
Die Nachfrage von ganzheitlich eingestellten Ärzten und Patienten aus aller Welt nach den „Wunder-Kräutern“ der Amazonas-Indianer war bald kaum noch zu befriedigen. Der moderne „Indiana Jones“ erkannte schnell, dass der „wahre Schatz des Regenwaldes dessen eigene lebensspendenden Eigenschaften“ sind.
Easterling dämmerte es, dass die heilende Pflanzen-Power bislang der Menschheit deshalb nicht vollständig zur Verfügung stand, weil meistens Weiße irgendwelche Pflanzen nach Gutdünken ernten, ohne die Rhythmen der Natur zu verstehen und ohne zu wissen, wie viel, wann und von welcher Pflanze geerntet werden sollte. „Das über die Generationen gewachsene Wissen der Indianer“, erkannte Easterling, „ist in diesem Zusammenhang unersetzbar.“
Wildkräuter mit frappierender Heilkraft
Die Effekte einer solchen ganzheitlichen Behandlungsweise sind beeindruckend: So wiesen Wissenschaftler der renommierten Harvard-Universität beispielsweise jetzt in Studien nach, dass die Wildkräuter aus dem Amazonasbecken wie Una de Gato sogar Erbschäden in den Zellen reparieren können. Der bekannte US-Forscher Dr. Julian Whitaker fand erstaunt heraus, dass bereits ein Gramm der Heilpflanze die Immunfunktion beim Menschen um 50 Prozent steigern kann.
Ob Asthma, Herzerkrankungen, Allergien, Neurodermitis, Diabetes oder Darmprobleme – die wild wachsenden Regenwaldpflanzen zeigen ...
Weitere Information
Katrin Schildt
Telefon: 040-82244757
eMail: Katrin.Schildt@web.de
www.123101.amazonherb.net/german
www.humanSun.com
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