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Roger Keller
Feng Shui im Garten: energetisch - harmonisch - ganzheitlich
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Eine grüne schaffen Wohlfühl-Oase

Eine grüne schaffen Wohlfühl-Oase

Serie: FENG SHUI

Wer das Glück hat, einen Garten sein eigen zu nennen, macht sich sicher regelmäßig Gedanken über die Gestaltung und Nutzung dieses grünen Fleckens. Da liegt es nahe, einmal in Richtung China zu schauen und einige grundsätzliche Regeln anzuwenden, um eine richtige Wohlfühloase zu schaffen...

Garten ist nicht gleich Garten

Der Begriff Feng Shui-Garten ist eigentlich nicht ganz richtig gewählt, wird hierzulande aber häufig für asiatisch anmutende Gärten verwendet. Die Regeln des Feng Shui beziehen sich mehr auf künstliche Umgebungen, die wir in Form von Häusern schaffen. Allerdings gibt es im Feng Shui einige Dinge zu beachten, die mit der Umgebung eines Hauses zu tun haben und in vielen Fällen sind Gärten mit Häusern verbunden.

Grundsätzlich ist ein Feng Shui-Garten kein Nutzgarten. Wer also gerne sein eigenes Gemüse anpflanzt, sollte einen eigenen Bereich für diesen Zweck schaffen und diesen klar abtrennen. Der Feng Shui-Garten dient zur Entspannung und soll uns einen Rückzugsort bieten, wo wir unsere Energie auftanken können.

Zwei Wege führen zu diesem Ziel. Wir können den Garten so anlegen, dass er wie ein Bild aussieht und von einer Terrasse oder aus einem Fenster einen schönen Ausblick bietet, oder wir machen den Garten begehbar, so dass der Betrachter auf angelegten Wegen immer wieder neue Dinge entdecken kann. Die erste Variante eignet sich eher für kleine Grundstücke, während der begehbare Garten naturgemäß etwas mehr Fläche voraussetzt.

Willst du ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten an. Chinesische Weisheit

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