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Elektrosmog

Elektrosmog

Gefährlicher Strahlencocktail im Alltag

Man kann ihn weder hören noch sehen, riechen oder tasten. Und doch geistert er wie ein Phantom durch unseren Alltag: Elektrosmog. Immer mehr Menschen machen ihn für Krankheitssymptome wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit verantwortlich.

Sie strahlen um die Wette: Fernsehgeräte, Monitore, Handys – immer mehr unsichtbare Gefahren greifen unsere Gesundheit an. Was bewirkt der Wellenmischmasch und wie kann man sich schützen, damit der Körper den Strahlencocktail gut verdaut?

Neben Lärm, Umwelt- und Wohngiften gilt Elektrosmog mittlerweile als Hauptstressfaktor. Elektrische und magnetische Felder, aus denen er sich zusammensetzt, entstehen überall dort, wo Stromspannung zu finden ist. Jedes Küchengerät, jede Steckdose und jeder PC bombardiert uns mit Frequenzen unterschiedlicher Art und Stärke. „Machte man die elektromagnetischen Felder in den Wohnräumen sichtbar, würden sich viele wundern, welchen Belastungen wir tagtäglich ausgesetzt sind“, ist Elektronikexperte Knut Sievers überzeugt.

Wellenaustausch rund um die Uhr

Elektromagnetische Wellen umgeben uns tatsächlich rund um die Uhr: Morgens im Bad geht’s schon los mit elektrischer Zahnbürste, Rasierer und Föhn. Auch die Küche strotzt nur so vor Nachrichten von der Elektrofront. Im Büro freuen sich Computer, Drucker und Kopiergerät auf einen regen Wellenaustausch. Und nach dem Feierabend? Im Wohnzimmer warten TV-Gerät oder HiFi-Anlage im Stand-by-Betrieb auf ihren Einsatz. Selbst während der Nacht finden Körper und Gehirn keine Ruhe: Radiowecker, Nachttischlampe, Betten mit Metallrahmen und Federkernmatratze geben elektrische Impulse weiter.

Vorsicht ist sogar im Kinderzimmer angebracht: Babyphone sind zwar praktisch, bestrahlen aber nicht nur den Nachwuchs, sondern auch die Eltern, die den Empfänger in ihrem Schlafzimmer deponieren.

Und dann ist da noch der treue Begleiter: das allseits beliebte Handy. Das kleine Spielzeug fürs Ohr sorgte in den letzten Jahren für kontroversen Zündstoff. Strahlt es nun oder nicht? Ist Vieltelefonieren schädlich?

Die Erde besitzt ein natürliches elektromagnetisches Feld, auf das sich unser Körper im Laufe von zigtausend Jahren eingestimmt hat. Auch der Mensch steht von Natur aus selbst ständig „unter Strom“. Durch Gehirn und Nervenbahnen fließen Milliardstel Ampere.

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
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