Geistiges Heilen: Hoffnungsträger für viele Menschen

Geistiges Heilen: Hoffnungsträger für viele Menschen

Die 5. Europäischen Geistheilungstage mit Rubens Faria

Es gibt viele gute Gründe, weshalb Geistige Heilung sich zu einer überaus wertvollen Ergänzung unseres Gesundheitssystems entwickelt. Gerade weil es sich nicht nur um eine weitere Heilmethode oder Technik handelt, sondern um ein wachsendes Verständnis unserer eigentlichen Natur als Geistige Wesen, können tiefe Geistige Heilungsprozesse das Leben eines Menschen von Grund auf verändern. Um diese Potenziale voll ausschöpfen zu können, bedarf es jedoch der inneren Bereitschaft, sich furchtlos mit der Endlichkeit des körperlichen Daseins auseinander zu setzen. Vielleicht kann gerade da Geistige Heilung ihren wertvollsten Beitrag leisten: Indem wir die Unbegrenztheit, die Ewigkeit unseres Lebens als Geist-Seelenwesen erkennen, können wir dem Tabuthema Tod seinen Stachel nehmen – und damit das größte Hindernis für ein erfülltes Leben in einen Quell tiefer Selbsterkenntnis und Transformation verwandeln.

Oft die letzte Hoffnung

Häufig wenden sich Menschen Geistiger Heilung zu, wenn die Schulmedizin ihnen nicht mehr weiterhelfen kann. Sie kommen in der Hoffnung auf das Wunder der Heilung, was oft auch eintritt. Immer wieder trifft man auf Menschen, die als vernichtend empfundene medizinische Prognosen schon um Jahre überlebt haben.

Aber nicht Jedem kann auf der körperlichen Ebene geholfen werden. Und selbst wenn eine Krankheit geheilt und das Leben vielleicht um Jahre oder gar Jahrzehnte verlängert wurde – irgendwann wird irgendeine Krankheit zum Tode führen. Die Gesetzmäßigkeiten von Werden und Vergehen allen verkörperten Lebens können nicht außer Kraft gesetzt werden. Und das hat seine tiefe Bedeutung, die es zu erkennen gilt, wenn wir uns aus den Fesseln der Todesfurcht befreien wollen.

In diesem Sinn kann die Krankheit zu einer bedeutsamen Lehrerin werden. Ihr Wert liegt gerade darin, dass sie uns die Begrenztheit unserer körperlichen Existenz schmerzhaft vor Augen führt. Damit rüttelt die Krankheit uns auf; sie fordert uns ab, uns auf das Wesentliche zu besinnen, intensiv im Hier und Jetzt unsere Potenziale zu leben.

Wirkliche Befreiung aus den Fesseln der Todesangst wird jedoch erst dann erfolgen, wenn wir uns mit zunehmender Erkenntnis unserer wahren Natur als Geistige Wesen von der begrenzenden Identifikation mit unserem Körper lösen können. Doch wie kann diese innere Ablösung erfolgen? Wie können wir unsere wahre Natur als Geistige Wesen begreifen?

Der Mensch – mehr als ein Körper

Der Bedeutungsverlust etablierter Religionen hat in solchen zentralen menschlichen Fragen wie der des Weiterlebens nach dem Tod ein spürbares Vakuum erzeugt. Das Vertrauen in ehemals nicht angezweifelte Glaubensinhalte ist weitgehend verloren gegangen; neue lebendige Werte vermochten traditionelle Institutionen zumeist nicht zu vermitteln. Die stark materialistisch geprägte Werteordnung hat in ihrer Ignoranz spiritueller Werte zur Verunsicherung und Vereinsamung vieler, gerade sensibler Menschen geführt.

Als Konsequenz ist der menschliche Körper für Viele zur einzig greifbaren Realität, fast schon zum Kultobjekt geworden – sein Aussehen, seine Jugend genießen überragende Bedeutung, während Geist und Seele in dieser verkürzten Sicht menschlichen Lebens nur ein Schattendasein führen. Weil der Blick auf Geist und Seele vom herrschenden Paradigma ausgeschlossen ist, bleibt der enorme Einfluss menschlicher Bewusstseinsprozesse auf Krankheit und Gesundheit unberücksichtigt – das vielschichtige Wesen Mensch wird künstlich auf nur eine Dimension reduziert. Die Folge: wo tiefe Heilung an Körper, Geist und Seele möglich wäre, bleibt es beim Kampf gegen die Krankheit als den „äußeren Feind“ – zumeist mit dem erhofften Erfolg der Unterdrückung der Symptome.

Wenn körperliche Heilung ausbleibt

Wenn die erhoffte Linderung oder Befreiung von den Symptomen ausbleibt, gehen immer mehr Menschen auf die Suche nach den tieferen Ursachen einer Erkrankung. Deswegen werden alternative ganzheitliche Heilweisen immer populärer; über zwei Drittel unserer Bevölkerung sind grundsätzlich offen für solche Ansätze, die das Individuum als Einheit aus Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt stellen.

Doch auch ein so bedeutsamer und erfolgreicher Ansatz wie die Geistige Heilung kann die Vergänglichkeit des menschlichen Körpers nicht überwinden, was einige wichtige Fragen aufwirft: Wie können Menschen damit umgehen, wenn sich die Hoffnungen auf eine Heilung des Körpers nicht erfüllen? Wie kann man sich selbst helfen und wie können wir Anderen, einem konkret Betroffenen helfen? Wie kann ein Mensch an der bitteren Realität des bevorstehenden Todes wachsen, statt an ihr zu verzweifeln?

Bei der Bewältigung solcher Lebensphasen kann Geistige Heilung helfend zur Seite stehen. Wahre Hilfe und Heilung kann nur darin bestehen, dem Tod mutig ins Auge zu schauen und dabei das in uns zu erkennen, was nicht stirbt – unser jeweils individuelles Seelenbewusstsein, das nach dem Verlassen des Körpers in die spirituelle Sphäre zurückkehrt und sich dort weiter entwickelt, bis zur nächsten Inkarnation.

Gebet und Meditation können uns dabei helfen, tiefe Einsichten in unser Leben zu gewinnen, das mit dem Tod des Körpers zu seinem Höhepunkt kommt – dem Übergang des Geistes in die spirituelle Dimension. Solches Verständnis in die tiefere Natur des menschlichen Daseins bleibt uns jedoch versperrt, solange wir die Erkenntnisse der Naturwissenschaften als einzige Sichtweise unserer Welt akzeptieren. Nach deren Verständnis ist die Lebensreise mit dem Zerfallen des Körpers in seine Elemente unwiderruflich beendet. Damit aber wird der Tod zur gefürchteten Endstation, hinter der sich das Nichts und damit der blanke Schrecken verbergen.

Wahrer Trost und inneres Wachstum sind jedoch auch und gerade angesichts von Todesangst und Verzweiflung möglich! Hier können Geistige Heilungsprozesse ihre Wirkung entfalten. Ein Mensch kann dann selbst an der Realität seines Todes wachsen, wenn er zu tiefem inneren Verständnis seiner seelisch-geistigen Natur gelangt ist.

Die 5. Geistheilungstage mit Rubens Faria

Auf den 4. Europäischen Geistheilungstagen wurde das begnadete brasilianische Heilmedium Rubens Faria von den Teilnehmern mit tiefer Dankbarkeit empfangen. Voller Liebe und einfühlsamer Hingabe behandelte er die Heilungssuchenden bis zum späten Abend, ohne Pause und Mahlzeiten. Mediziner und Wissenschaftler haben Rubens Farias Fähigkeiten überprüft und bestätigt. Er ist ein begnadeter Heiler, der schon Tausenden Menschen mit der Kraft die durch ihn fließt geholfen hat.

Rubens stellt sich als Kanal für die schon legendäre Geistige Wesenheit Dr. Fritz zur Verfügung, durch den er Informationen über den Zustand des Patienten und die passende Behandlungsweise erhält. Dr. Fritz war einst Militärarzt im 1. Weltkrieg und heilte vor Rubens bereits durch die brasilianischen Wunderheiler Ze Arigo und Edson Queiroz.

Wesenheiten wie Dr. Fritz und all die anderen Geistwesen, die einst hier auf Erden verkörpert waren und jetzt aus der Geistigen Welt durch medial begabte Kanäle wie Rubens Faria ihre Heilungsmission vollbringen, liefern uns den eindeutigen Beweis für unser Weiterleben als individuelle Geistige Wesenheit nach dem Verlassen unseres Körpers. Diese Erkenntnis ist unendlich kraftvoller und bedeutsamer für unser Leben als jeder reine Glaube, da wir sie durch eigene Anschauung nachweislich vorhandener Heilungsphänomene gewinnen.

In diesem Sinn können Spirituelle Heilungsprozesse, wie wir sie in wunderbarer Form auf den Geistheilungstagen erleben, zum Ausgangspunkt tiefer Selbsterkenntnis werden. Auf die existenziellen Fragen nach unserer Natur als menschliche Wesen, nach unserer Herkunft und unserer Bestimmung kann jeder offene Mensch Antworten finden, die das ganze Leben transformieren und mit Sinn und Schönheit erfüllen. In der Gnade und Güte Seiner Heilkräfte wird die göttliche Ordnung sichtbar. Wir erleben die unendliche Schöpferkraft und Weisheit Gottes, die sich in jedem Wesen – sei es verkörpert oder in der geistigen Sphäre – mit grenzenloser Liebe manifestiert.

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