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Die Modulationsmatte wird auf dem Rücken aufgelegt und mit einem Gurt fixiert.

Buchtipps

Manfred B. Hartmann
Bioresonanz-Praxis und Radionik
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Heilung auf zellulärer Ebene mit der Bioresonanz-Therapie

Heilung auf zellulärer Ebene mit der Bioresonanz-Therapie

Allergien, Schlafstörungen oder Schmerzen, besonders wenn sie chronisch auftreten, bedeuten für die Betroffenen oft die ständige Einnahme von Medikamenten mit erheblichen Nebenwirkungen. In der alternativen Medizin hat sich in solchen Fällen die Bioresonanz- Therapie als ergänzende Maßnahme erwiesen, die nicht selten zur völligen Beschwerdefreiheit führen kann. Die Methode findet seit einigen Jahren auch in der Veterinärmedizin immer mehr Anklang.

Das Nervensystem jedes Lebewesens erzeugt geringe elektrische Ströme, die durch das zentrale und periphere Nervensystem geleitet werden. Die dabei entstehenden schwachen elektromagnetischen Felder können mit den Methoden der modernen Medizin gemessen werden. Das Elektrokardiogramm (EKG) macht beispielsweise die elektrischen Spannungen im Herzen sichtbar. Das Elektroenzephalogramm (EEG) misst über Elektroden die schwachen Wechselspannungen auf der Kopfhaut, während das Magnetenzephalogramm (MAG) schwache magnetischer Felder sichtbar macht. Diese Messmethoden finden täglich Anwendung in der Schulmedizin.

Die Bioresonanz hingegen, die Frequenzmuster im Körper ausgleicht, wird von den Medizinern nicht ernst genommen. Denn bislang gibt es keine wissenschaftlichen „Beweise“ für die bloße Existenz von Frequenzmustern.

Demgegenüber stehen die positiven Erfahrungen von Therapeuten und Heilpraktikern, die an die positive Wirkung der Bioresonanz glauben und sie erfolgreich bei Allergien, Migräne, Schlafstörungen oder chronischen Schmerzen in ihrer Praxis einsetzen.
Der deutsche Arzt Franz Morell war davon überzeugt, dass alle Vorgänge im Körper von elektromagnetischen Schwingungen begleitet, gesteuert und ausgelöst werden. In seiner Praxis setzte er erfolgreich die Elektroakupunktur ein. 1977 entwickelte er, basierend auf seinen Erkenntnissen, gemeinsam mit seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Rasche, die so genannte MORA-Therapie. Der Name leitete sich ab aus den Nachnamen der beiden. Das spezielle Therapiegerät, das Franz Morell verwendete, erfasst diese elektromagnetischen Schwingungen. Dort werden die harmonischen von den disharmonischen Schwingungen voneinander getrennt und letztere werden „gelöscht“ oder in harmonische Schwingungen umgewandelt, die danach zurück in den Körper geleitet werden. Morell gilt als Vater der Bioresonanz-Therapie, deren Vorläufer die seit 1920 in den USA verbreitete Radionik war.

Zellkommunikation

In den 1980er Jahren forschte der deutsche Biophysiker Professor Fritz-Albert Popp auf internationaler Ebene im Bereich der Biophotonen, den „Bausteinen“ elektromagnetischer Strahlung. Diese Photonen sind Lichtteilchen (Lichtquanten), die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Popp konnte nachweisen, dass Zellen Informationen über „Lichtblitze“ austauschen. Sie kommunizieren sozusagen über feinste ...

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