Lebkuchen und Lebensbrot

Lebkuchen und Lebensbrot

Eine süße Festgabe und ihr Sinn

Jesus, der den Menschen das Brot des Lebens brachte, kam sinnigerweise in „Brothausen“ zur Welt: in Bethlehem. Zu seinem Geburtsfest buk man schon vor mehr als 1500 Jahren honigsüße Fladenbrote – die Vorläufer unserer Lebkuchen.

BROT STATT LECKEREIEN.

Weihnachten ohne süßes Gebäck? Unvorstellbar! Noch nie gab es so viele Weihnachts-Backbücher mit den köstlichsten Rezepten. Aber solcher Überfluss herrschte nicht zu allen Zeiten...

Die Hirten zur Zeit Jesu zum Beispiel lebten in Armut; sie hüteten als Tagelöhner meist die Schafe und Ziegen fremder Leute. Ihr Lohn betrug einen Denar; dafür konnten sie sich höchstens zwei Fladen Brot kaufen.

„Haus des Brotes“ ist die wörtliche Bedeutung des Namens „Bethlehem“ (hebräisch: Bet Lechem). In diesem kleinen Dorf bei Jerusalem erblickte Jesus (hebräisch: Jehoschua), das spätere Licht der Welt, das Licht dieser Welt. Schon König David war 1000 Jahre zuvor in Bethlehem, diesem so geschichtsträchtigen Ort, geboren worden. In den messianischen Prophezeiungen wurde vorausgesagt, dass der Erlöser aus seinem Hause stammen und in Bethlehem (arabisch: Bajt Lahm) zur Welt kommen würde.

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
Es würde uns sehr freuen, Sie als neuen Abonnenten des Magazins begrüßen zu dürfen.

AGBCopyright & DatenschutzImpressumKleinanzeige aufgeben