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Chladni‘sche Klangfiguren: Eine mit Grieß bestreute Metallplatte wird durch Klangfrequenzen aus dem Lautsprecher zum Schwingen gebracht. Die Körnchen zeigen die Schwingungsknoten (stehende Wellen) an (Foto: Universität Ulm). Analog hierzu machen die Wasser-Klang-Bilder von Alexander Lauterwasser die Reaktion von Wasser auf Klangschwingungen sichtbar.


Stress auflösen mit Musik

Stress auflösen mit Musik

Frequenztherapie – ein schneller Weg zur Entspannung

Wenn Hektik und Anspannung zum Dauerzustand in unserem Leben werden, gerät nicht nur das Nervensystem, sondern die ganze Körperchemie aus dem Gleichgewicht. Klänge und Schwingungen können hier gezielt und effektiv zur Entspannung und Stressregulierung eingesetzt werden.

Wie lange ist es her, dass Sie einen ganzen Tag nur für sich hatten? Einen Tag, an dem Sie alles auf sich zukommen und einfach mal die Seele baumeln ließen? Ohne Verpflichtungen, ohne Gedanken an die noch zu erledigenden Dinge und ohne schlechtes Gewissen? Natürlich nehmen wir uns immer wieder aufs Neue vor, dass wir uns mehr Ruhe und Erholung erlauben, mal wieder ein schönes Wochenende erleben, keine Termine oder Verpflichtungen haben.

Aber im Alltag haben wir viele Hürden zu nehmen, und da ist so eine Stimme in uns, ein Gefühl in uns, das uns ständig voran treibt, uns Unerledigtes vorhält, uns nicht abschalten lässt, uns nicht zur Ruhe kommen lässt. Schnell kommt einem da der Begriff Stress in den Sinn. Aber was ist Stress denn eigentlich?

Stressquellen

Der Begriff wird zum Teil sehr unterschiedlich definiert. Zusammenfassend lässt sich jedoch Stress als eine Anpassungsreaktion des Körpers auf seelische, körperliche oder geistige (Über-)Belastungen beschreiben. Er unterliegt individueller Wahrnehmung und ist daher von der kognitiven Bewertung der jeweiligen Situation durch den Erlebenden abhängig.

Vor allem schwerwiegende Lebensereignisse lösen Stress aus. Hierzu zählen u.a. der Tod eines nahen Familienangehörigen, Scheidung, Prüfungen, Operationen und das Betroffensein von Verbrechen. Aber auch im Alltag begegnen uns ständig mögliche Stressquellen:

  • Zeitmangel, Termindruck
  • Angst, nicht zu genügen
  • Schlafentzug
  • Geldmangel
  • Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule
  • Perfektionismus
  • soziale Isolation
  • Krankheiten und Schmerzen, eigene und die von Angehörigen
  • seelische Probleme
  • chronische Konflikte in Beziehungen
  • Technostress – Konflikte und Überforderung mit neuesten technischen Entwicklungen
  • Schichtarbeit
  • mangelndes Interesse am Beruf und in der Freizeit
  • Reizüberflutung
  • Leistungssport, auch im Freizeitbereich

Ein vermehrtes Vorkommen von Stress führt schnell zu Nervosität. Nervosität wiederum steht häufig in Verbindung mit Angst. Unsere Notfall-Verhaltensprogramme für solche Situationen sind entweder Kämpfen oder Fliehen oder Einfrieren bzw. Erstarren. Sie entstammen dem ältesten Teil unseres Gehirns.

Durch andauerndes Gas-Geben wird die natürliche Stressregulierung im autonomen Nervensystem gestört.

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
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