Was ist „gesundes Wasser“?
In der „zivilisierten“ Welt mit ihrem unendlichen Warenangebot stellt sich schnell die Frage: Welches Wasser ist denn das für den Körper richtige? Welche physikalischen und chemischen Parameter im Wasser sind für unseren Organismus in dieser „zivilisierten“ Welt wichtig und optimal?
Sicher ist nur, dass die „Zivilisation“ unsere Welt im letzten Jahrhundert so nachhaltig und grundlegend verändert hat, dass es heute quasi unmöglich ist, „zivilisationslos“ zu leben – und ebenso unmöglich, „zivilisationsloses“ Wasser zu finden.
- Elektrosmog: Als „Zivilisationswirkung“ ist hier vor allem der Elektrosmog zu nennen, der allgegenwärtig ist und durch die „Erdung“ der globalen Elektrizitätsversorgung auch das Tiefenwasser durchdringt – vom Regenwasser, das durch ein Feld mit Millionen verschiedener synthetischer Frequenzen zur Erde fällt, nicht zu reden. Elektrosmog hat im Wasser, aber auch im Menschen eine physikalische Wirkung: Er „raubt“ ihm Elektronen und damit Energie, denn Elektronen sind ja nichts als der physikalische Ausdruck für „Energie“.
Der physikalische Messwert für die Energie des Körpers ist das sog. Redox-Potential, das wie bei einer Batterie in Millivolt (mV) gemessen wird. Ein negatives Redox-Potential bedeutet einen Überschuss an Elektronen (= Energie) und eine antioxidative Wirkung.
Gesundes Wasser sollte also elektronenreich = energiereich sein und ein negatives Redox-Potential besitzen.
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