NEUE SERIE Heilige Geometrie WIE SICH ALLES ENTWICKELT HAT
Vor dem Beginn der Dinge ruhte die Geometrie im göttlichen Geist. (Johannes Kepler)
Dieser Artikel ist der erste einer Reihe, die in lockerer Folge in VISIONEN erscheinen wird. Meine Absicht ist, die vielen verschiedenen Gesichter und Erscheinungsformen der Heiligen Geometrie früher und heute sowie Perspektiven für unsere weitere Reise aufzuzeigen. Dieser uralte Weg der persönlichen Entwicklung ist gerade heute, in unserem sich immer schneller und turbulenter entwickelndem Leben, eine Möglichkeit, Balance und inneren Halt zu finden. Wir werden uns bewusst, dass diese vielschichtige, komplexe und manchmal verwirrende Schöpfung auf sehr einfachen harmonischen Gesetzmäßigkeiten beruht. Reift diese Erkenntnis in uns, entspannt der Körper, der Geist öffnet sich und wir erkennen, dass wir zu Hause sind. In uns und in dieser Schöpfung.
Was ist Heilige Geometrie?
Schauen wir 10 Jahre auf den Beginn dieses Jahrtausends zurück, da rief der Begriff Heilige Geometrie bei den meisten Menschen Unverständnis oder Desinteresse hervor. Die tiefere Bedeutung der Blume des Lebens, der platonischen Festkörper, des Goldenen Schnitts oder von Fraktalen waren nur wenigen Interessierten oder Fachleuten bekannt. Heute ist die Blume des Lebens in vielfältiger Form bekannt, die Energie geometrischer Körper wird zur Heilung oder Energetisierung benutzt, Fraktale haben ihren Einzug in Kunst und Technik gefunden.
Solange man die Sterne als etwas über einem betrachtet, fehlt einem immer noch ein Standpunkt des Wissens. (Friedrich Nietzsche)
Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
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