VISIONEN FÜR EIN NEUES MITEINANDER VON MENSCH UND ERDE
Thomas Schmelzer über das World Forum of Spiritual Culture in Astana/Kasachstan
Wir leben in Zeiten des Umbruchs, der Krisen, aber auch der Hoffnung auf ein friedvolleres Zusammenleben von Mensch und Erde. Immer mehr Menschen teilen diese Vision – doch scheint sich in Gesellschaft und Politik nur langsam etwas zu bewegen. Umso erstaunlicher, wenn die Regierung eines Landes selbst zu einem internationalen Kongress einlädt, in dem es um die Integration von spirituellen und ethischen Gedanken in Politik und Gesellschaft geht.
Solche großen Kongresse gab es immer wieder – man denke beispielsweise an das „State of the World Forum“ 1999 in San Francisco oder die großen Friedenskongresse 1991 und 1995 in Berlin und Potsdam. Über beide schwieg sich die etablierte Presse aus – und doch haben diese Events im Bewusstsein der Teilnehmenden und vermutlich weit darüber hinaus vieles bewegt.
Es geht darum, die spirituelle und moralische Krise, die die Menschlichkeit zerstört, zu überwinden und eine nachhaltige, gesunde Entwicklung zu fördern. (Aus der Schlussdeklaration der Astana-Konferenz)
Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
Es würde uns sehr freuen, Sie als neuen Abonnenten des Magazins begrüßen zu dürfen.

