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Einfache Kasachen vom Lande besuchen Astana


VISIONEN FÜR EIN NEUES MITEINANDER VON MENSCH UND ERDE

VISIONEN FÜR EIN NEUES MITEINANDER VON MENSCH UND ERDE

Thomas Schmelzer über das World Forum of Spiritual Culture in Astana/Kasachstan

Vom 18. bis 20. Oktober 2010 fand in Astana, der Hauptstadt von Kasachstan, das „World Forum of Spiritual Culture“ statt, zu dem ca. 1000 Gäste aus 70 Ländern geladen waren – darunter ca. 200 Wissenschaftler, Künstler und Philosophen aus dem Westen wie der slowenische Bildhauer und Geomant Marco Pogacnik, der berühmte Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr und Dr. Roger Nelson, der Princetown-Schöpfer des „Global Consciousness Projects“.

Wir leben in Zeiten des Umbruchs, der Krisen, aber auch der Hoffnung auf ein friedvolleres Zusammenleben von Mensch und Erde. Immer mehr Menschen teilen diese Vision – doch scheint sich in Gesellschaft und Politik nur langsam etwas zu bewegen. Umso erstaunlicher, wenn die Regierung eines Landes selbst zu einem internationalen Kongress einlädt, in dem es um die Integration von spirituellen und ethischen Gedanken in Politik und Gesellschaft geht.

Solche großen Kongresse gab es immer wieder – man denke beispielsweise an das „State of the World Forum“ 1999 in San Francisco oder die großen Friedenskongresse 1991 und 1995 in Berlin und Potsdam. Über beide schwieg sich die etablierte Presse aus – und doch haben diese Events im Bewusstsein der Teilnehmenden und vermutlich weit darüber hinaus vieles bewegt.

Es geht darum, die spirituelle und moralische Krise, die die Menschlichkeit zerstört, zu überwinden und eine nachhaltige, gesunde Entwicklung zu fördern. (Aus der Schlussdeklaration der Astana-Konferenz)

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