Die Zeit rast
Alles kann sich wandeln, auch scheinbar Unmögliches – Eine astrologische Erklärung
Subjektives Zeitempfinden
Das geschieht, obwohl sich die Uhren noch immer im gleichen Tempo drehen wie vor 100 Jahren. Eine Minute hatte damals wie heute 60 Sekunden. Trotzdem haben wir das Gefühl, dass die Tage, die Jahre schneller vergehen. Die Psychologie nennt dieses Phänomen „subjektives Zeitempfinden“.
Und dieses Empfinden ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Zeiten, in denen viel passiert, in denen ständig etwas los ist, sogenannte Ereigniszeiten, vergehen schneller. Ist der Tag dicht bepackt, jagt ein Event das nächste, beschäftigt man sich mit etwas Interessantem, dann wird die dabei vergehende Zeit als kurz empfunden. Im Gegensatz dazu empfindet man tatsächlich gleich lange, ereignislose Zeiträume, in denen man Routinearbeiten erledigt oder auf etwas wartet, als langsam. Wer kennt das nicht.
Astrologisch gesehen befinden wir uns inmitten einer dramatischen Zeitenwende, die vieles verändern wird.
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