Buchtipps

John Matthews
Celtic Totem
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Susie Green
Krafttiere – inspirierende Botschaften & spirituelle Führung
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Dr. Steven Farmer
Krafttiere – Die Verbindung zu deinem Geistführer aus der Tierwelt
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Krafttiere als Botschafter, Wegbegleiter und Ratgeber

Krafttiere als Botschafter, Wegbegleiter und Ratgeber

Serie: Mensch und Tier – eine besondere Beziehung (Teil IV)

In den letzten drei Ausgaben von VISIONEN haben wir uns mit verschiedenen Aspekten der Beziehung zwischen Mensch und Tier beschäftigt. Mit einem Blick auf die Arbeit mit Krafttieren schließen wir die Serie ab. Nordamerikanische Indianer nutzen seit Urzeiten ihre Eigenschaften. Schamanen und Druiden wissen um ihre Ratgeber aus der Anderswelt. Die Aborigines suchen sie in Visionen, und auch die westliche Welt nimmt wieder Kontakt zu den Vermittlern zwischen den Welten auf. Selbst Therapeuten haben die Arbeit mit Krafttieren für ihre Praxis entdeckt.

In Märchen und Sagen können Tiere sprechen. Sie sind Begleiter, Ratgeber oder Beschützer für die Menschen. Im realen Leben ist der Austausch nicht so einfach. Es gibt Menschen, die sich lange mit Pferden, Hunden oder anderen Tieren beschäftigten, um ihre Körpersprache zu lernen und auf diese Art mit ihnen kommunizieren zu können (siehe hierzu VISIONEN 01/07). Andere haben einen Weg gefunden, sich auf geistiger Ebene über Gedanken mit Tieren auszutauschen (siehe hierzu VISIONEN 7/06 ).

Es gibt jedoch noch eine weitere Möglichkeit, Botschaften von Tieren zu empfangen: der Austausch mit einem Krafttier. Seinem Krafttier kann man in Träumen, auf Visionsreisen und damit auf imaginärer Ebene begegnen.

„Jeder Mensch hat von Geburt an eine Beziehung zu den Totemtieren, eine Verwandtschaft, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Diese Beziehung wird ihn letztlich zu seinem Krafttier oder Totem führen, von dem er selbst längst erwählt worden ist“, schreibt John Matthews in seinem Buch Celtic Totem (siehe Buchtipps).

Keltisches Totem

„Unsere jüdisch-christliche Kultur hat uns gelehrt, uns vor Tieren zu fürchten“, stellt der Druide Philip Carr-Gomm fest. „Wer uns sagt, wir sollen uns die Erde untertan machen, verlangt gleichzeitig, dass wir unser eigenes, instinktives Selbst unterdrücken.“ Doch in „dieser Trennung von Geist und Materie, Verstand und Körper“ seien, führt Carr-Gomm weiter aus, „unsere inneren Tiere Jahrhunderte lang“ gefangen gewesen. Allein in unseren Träumen seien sie präsent, ansonsten hätten wir sie zu Bestien werden lassen, die unser Leben bedrohen, oder zu Kreaturen, die wir nach Bedarf quälen könnten, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

„Jeder Mensch hat von Geburt an eine Beziehung zu den Totemtieren, eine Verwandtschaft, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden.“
(John Matthews)

Unsere keltisch-germanischen Vorfahren achteten die Tiere als Führer, Helfer und Heiler. „Eine Reihe von Stämmen und Clans sind davon überzeugt, von Tieren abzustammen – etwa die Katzenmenschen in Schottland und die Wolfsstämme und Hundeköpfe in Irland“, zählt Carr-Gomm auf. Manche Familien behaupten sogar ...

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