Bilder zum Artikel

Sopranistin Lynn Hilary (Bild Mitte) wechselte von der Tanzformation Riverdance zu Celtic Woman. Das Album A New Journey von Celtic Woman hielt sich 95 Wochen lang in den American World Music Charts. Fotos: EMI


Irland ist weiblich

Irland ist weiblich

Celtic Woman

2004 hatten der Komponist David Downes und Produzent Dave Kavanagh eine geniale Idee: Ein Ensemble aus Solistinnen auf die Bühne zu bringen, die zu orchestralen Arrangements traditionelle irische Songs und Evergreens, Musical-Hits oder klassische Stücke in keltischem Gewand präsentieren. David Downes hatte schon für die Tanztruppe Riverdance als musikalischer Leiter verantwortlich gezeichnet. Diesmal wollte er den Gesang anstelle des Tanzes in den Vordergrund rücken.

Das Konzept ging auf. Mit dem selbst betitelten Debüt landeten Celtic Woman 2005 gleich einen Riesenhit. Das dritte Album A New Journey war 95 Wochen lang auf Platz 1 der American World Music Charts und hält damit einen einsamen Rekord. Vier Millionen Tonträger von der irischen Formation gingen bislang über die Ladentische.

Derzeit gehören zum Ensemble die Sängerinnen Chlo Agnew, Alex Sharpe, Lisa Kelly, Lynn Hilary, die Sängerin und Harfinistin Órla Fallon und die Geigerin Máirèad Nessbitt. Visionen sprach mit Lynn Hilary, die kürzlich für Méav Ni Mhaolchatha dazukam, über spirituelle Botschaften und lüftet das Geheimnis, warum sich die Gruppe Celtic Woman und nicht Women nennt. Die klassisch ausgebildete Sopranistin war lange Leadsängerin bei Riverdance.

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
Es würde uns sehr freuen, Sie als neuen Abonnenten des Magazins begrüßen zu dürfen.

AGBCopyright & DatenschutzImpressumKleinanzeige aufgeben