Gelebte Spiritualität

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – die spirituelle Praxis ist keine Weltflucht, sondern wird im Alltag erprobt und bestätigt. Erfahrene geistige Lehrer und Praktizierende schreiben über bewährte Wege und Methoden zur Klärung und Entfaltung des Bewusstseins.

Gibt es eine Art Hof-Protokoll, das man in Gegenwart eines Meisters beachten muss? „Kommt, wie ihr seid, auch mit Kritik. Das spielt keine Rolle. Hauptsache, ihr seid echte Wahrheitssucher.“
Jesus sagt seinen Jüngern früh, dass er nicht lange unter ihnen weilen wird: Der „Tröster“ werde „bald“ seine Nachfolge übernehmen. Meint er hier sich selbst in einer neuen Inkarnation? Auch Johannes der Täufer galt vielen schließlich als der wiedergekehrte Elia. Gilt diese Art der Wiederkehr auch für Jesus?
Meist haben wir eine recht einseitige und damit unvollständige Sichtweise auf die eigene Lebensgeschichte und unsere Beziehungen zu den Mitmenschen. Unvoreingenommene Selbstergründung, wie sie im Naikan praktiziert wird, ermöglicht die heilsame Aussöhnung mit der Vergangenheit und Eigenverantwortung für die gesamte Lebensgestaltung.
Turbulente Zeiten stehen uns bevor, hektische Aktivität regiert ohnehin den Alltag. Wie soll man da den inneren Frieden finden und bewahren? Der spirituelle Lehrer Tony Samara erklärt die Zusammenhänge von Frieden, Bewusstheit und Präsenz und was Meditation damit zu tun hat.
Von den einen tief verehrt und innig geliebt, von den anderen mit Argwohn und Misstrauen betrachtet, für wieder andere sind sie ein Stein des Anstoßes: die Gurus oder spirituellen Meister. Wozu sind sie gut, und sind sie überhaupt notwendig? Yasmina Bauernfeind, die selbst eine grundlegende Transformation durch die...
„Dem weisen Lehrer geht es darum, das göttliche Licht im Schüler selbst zu erwecken, statt ihn zu belehren. Er wirkt mehr wie eine Quelle, die das göttliche Bewusstsein in alle einströmen lässt, die in seiner Gegenwart dafür empfänglich sind.“ (Sri Aurobindo)
Jesus lehrte wie andere spirituelle Meister vor und nach ihm den inneren Erlösungsweg der Seele zu Gott. Auf diesem Weg spielt die Zahl 4 eine zentrale Rolle.
Die so genannte „Wache des Herzens“ ist ein zentrales Anliegen aller großen spirituellen Traditionen und Schulungswege: Die Achtsamkeit nach innen und nach außen zu den Mitmenschen macht empfindsam für das jeweils richtige Verhalten und hilft Fehlern vorzubeugen.
Die spirituelle Praxis beginnt zwar auf dem Meditationskissen, endet aber nicht dort. Vollendet wird sie erst im liebevollen, selbstlosen Einsatz für die Mitmenschen und Mitgeschöpfe. Bernie Glassman Roshi, der im Juni nach Auschwitz und Berlin kommt, legt mit seinen transformierenden sozialen Projekten Zeugnis ab f...
Wie können wir uneingeschränktes, absolutes Mitgefühl entwickeln? Mitgefühl, das sich nicht nur auf einige wenige Menschen richtet, sondern vorurteilslos jeden mit einbezieht? Der bekannte Dzogchen-Meister Chökyi Nyima Rinpoche erklärt für alle auf dem Bodhisattva-Weg, wie Mitgefühl zu einer authentischen Lebenshaltung gemacht werden kann.
In den USA ist Dr. Michael Bernard Beckwith und das von ihm begründete Agape- Zentrum sehr bekannt. Hierzulande kennt man ihn allenfalls durch den Film „The Secret“. Wie viele spirituelle Lehrer verbindet er traditionelle Weisheit mit heutiger Forschung. Andrzej Wojnicz befragte ihn zu dem wichtigen Visionen-Prozess.
Jesus lehrte wie alle Gottesboten vor und nach ihm das karmische Gesetz und den unerbittlichen Kreislauf der Reinkarnation. Doch er lehrte auch den Ausweg daraus. Genau das war sein Erlösungswerk, nicht sein stellvertretender Sühnetod am Kreuz.
„Meditiere dich reich!“ Das geht wirklich, nur anders als gedacht… Man muss sich ein für alle Mal gegen den Mammon entscheiden und für den Herrn aller Schätze: der Schätze von Himmel und Erde.
Das von Paulus begründete Christentum kennt keinen Karma-Gedanken. Stimmt diese Doktrin mit der spirituellen Lehre Jesu überein? Altes und Neues Testament geben jedenfalls deutliche Hinweise auf das Prinzip des gerechten Ausgleichs.
„Meditiere dich reich!“ Verlockende Verheißungen wie diese sind heute oft zu hören. Dieses Ziel ist wahrhaftig zu erreichen, nur anders als versprochen und auch nicht umsonst… Wir müssen unser ganzes Herz dafür geben, gewinnen aber den Schatz der Schätze und damit allen Reichtum – den des Himmels und der Erde…
Das Ja zur Berufung erwächst im Inneren. Es ist eine Kraft, die im Verborgenen liegt und die entwickelt werden will.
Wurden im ersten Teil die Prophezeiungen um 2012 vorgestellt, so kommt im 2. Teil ein gestandener Wissenschaftler zu Wort. Der Biophysiker Dr. Dieter Broers erläutert VISIONEN den Einfluss der Sonne auf unsere Psyche sowie die Verbindung von Spiritualität und Wissenschaft.
Die Sonne ist mehr als nur ein Energielieferant für Flora und Fauna auf dem blauen Planeten. Die indischen Yogis wissen seit eh und je um die Rolle, die die Sonne bei der Bewusstseinsentwicklung des Menschen spielt, und überlieferten dieses Wissen im Pfad des Suryaoder Sonnen-Yoga.
Wie können wir zügig auf den spirituellen Weg zur Einheit mit dem Göttlichen voranschreiten? Ethisches Verhalten ist zwar eine Frucht der spirituellgeistigen Entwicklung, aber auch ein Bestandteil des Weges, der in täglicher Selbstbeobachtung und Selbstprüfung eingeübt werder will...
Die von Paulus begründete christliche Lehre kennt keine Wiedergeburt. Entspricht diese Doktrin aber auch der Lehre Jesu? Und wenn nicht, wie konnte sie dann entstehen?
<<  Artikel 1-20 von 355  >> Einträge pro Seite:  10 20 50 100
AGBCopyright & DatenschutzImpressumKleinanzeige aufgeben