Wie können wir unsere Herzen füreinander öffnen und uns miteinander verbinden, für das große Ganze einstehen und dabei ganz wir selbst bleiben? Theoretisch ausgeklügelte Weltbilder und Gottesvorstellungen helfen hier nicht weiter…
Der diplomierte Psychologe Christian Meyer weiß aus eigener Erfahrung, dass spirituelles Erwachen unmittelbar mit dem Tod des Ich zu tun hat. Seit über zehn Jahren lehrt er, wie man die Angst davor zulassen und sich in sie hinein sinken lassen kann.
Wenn Heilige zu Tische bitten, geht es um mehr als um geselliges Beisammensein bei Speis’ und Trank. So auch bei Franz und Klara von Assisi, dem großen spirituellen Freundespaar aus der christlich-mystischen Tradition.
„Geld spielt in der wahren Spiritualität nur eine sehr geringe Rolle. Aber die Art und Weise, wie jemand mit Geld umgeht, kann ein wichtiger Hinweis darauf sein, wie aufrichtig er nach Gott strebt.“ (Soami Divyanand)
Faulheit ist ein verbreiteter menschlicher Zug. Leider behindert sie die Energie der Wachheit und unterminiert unser Zutrauen und unsere Stärke. Es gibt drei Arten von Faulheit: der Hang zur Bequemlichkeit, den Mut verlieren und „Scheißegal!“. Das sind drei Weisen, in lähmenden Gewohnheitsmustern steckenzubleiben. Wenn wir diese Muster mit Neugier erforschen, können wir ihre Macht auflösen.
Was wir essen und wie wir essen, hat einen sehr weitreichenden Einfluss auf unseren Geist und seine Aktivitäten. Durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise kann man nicht nur psychische Störungen lindern und heilen, sondern den Geist für höhere Bewusstseinszustände vorbereiten. Deshalb wird Meditierenden oft geraten, sich „sattvisch“ zu ernähren. Was damit gemeint ist, erklärt der weltbekannte Ayurvedaund Yoga-Experte David Frawley.
Mens sana in corpore sano, wünschten die Römer jedem Neugeborenen: einen gesunden Geist in einem gesunden Körper. Wir müssen sowohl den Körper als auch den Geist gesund erhalten, damit wir beide als Werkzeug für den spirituellen Fortschritt gebrauchen können. Die Ernährung spielt hierbei eine Schlüsselrolle.
„Kommt es eigentlich oft vor, dass Ehepaare, Eltern und Kinder auch schon in früheren Leben zusammen waren? Treffen wir auch anderealte karmische Bekannte wieder? Und geschieht dies nur einmal oder immer wieder?“
Eine gute Bildung und Erziehung sind unerlässlich, um als vollwertiges Mitglied einer Gesellschaft zu gelten, sich in ihr wohl zu fühlen und siemitzutragen. Was ändert sich daran durch die spirituelle Schulung?
Pir Zia Inayat Khan, Oberhaupt des Internationalen Sufi Ordens, erklärt in diesem Beitrag das Entstehen der Ritterorden im Orient sowie die Grundhaltung und das Streben des spirituellen Ritters.
Während des irdischen Daseins bilden Geist und Körper offensichtlich eine Einheit. Doch gilt das auch im Glaubensleben und in derspirituellen Praxis?
In den Weisheitsgeschichten der Welt treten immer wieder Tiere und mythisch-mystische Wesen auf, die Erkenntnis- Suchern die Augen für neue Einsichten öffnen. So auch hier.
Unsere Emotionen haben einen weitreichenden Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens. Vergiftete Emotionen brauchen unsere Zuwendung, damit sie geklärt und durch Liebe und Freude geheilt werden und nicht länger unser spirituelles Wesen behindern. Gita Saraydarian erklärt die „Göttliche Chemie“ der Freude.
Am 30. April 2011 war der weltbekannte Mediziner und Autor nach 10 Jahren wieder in Deutschland. Über 2000 Menschen lauschten seinem geistig anspruchsvollen Vortrag. ChristianSalvesen gibt einige Eindrücke wieder.
Durch die intensive Auseinandersetzung mit Tantra konnte Monika Müller eine lebensbedrohliche Darm-Erkrankung überwinden. Nach dieser Erfahrung machte sie sich auf den Weg zu den Wurzeln und der Wirkungsweise des Tantra. Über ihre Erfahrungen sprach sie mit Doris Iding im folgenden Interview.
Alle Heilungsprozesse spiegeln sich in Träumen. Indem man die Träume eines Menschen beobachtet, kann man den Heilprozess nachvollziehen und regulieren. Frank Lorentzen, Autor dieses Beitrags, arbeitet als Heiler seit 27 Jahren mit Träumen.
„Der Weg der Wünsche ist einer von zwei grundlegenden Wegen zur Erlösung. Wenn alle Wünsche restlos erfüllt sind, sei es in der äußeren Wirklichkeit oder in der Meditation, erreicht der Mensch den Zustand der Vollendung.“
„Kümmert euch nicht um den spirituellen Fortschritt anderer Leute, sondern um eure eigene Entwicklung. Dann strahlt euer leuchtendes Beispiel von selbst auf andere aus. Das ist der größte Dienst, den ihr euch und der Welt erweisen könnt.“
Jeder kann meditieren – es sind keine besonderen Talente oder Vorkenntnisse nötig. Sharon Salzberg, international bekannte buddhistische Meditationslehrerin, vermittelt in einem neuen Buch alles, was man dazu wissen und erfahren muss.
Muss ein spirituell gesinnter Mensch sich alles gefallen lassen, um andere nicht zu verletzen? Hier ist weder der zahnlose Tiger gefragt noch die wilde Bestie, sondern der weise Mittelweg: Zähne zeigen, aber nicht an- und zubeißen...
<<  Artikel 21-40 von 479  >> Einträge pro Seite:  10 20 50 100
AGBCopyright & DatenschutzImpressumKleinanzeige aufgeben