HEILUNG DURCH MULTIDIMENSIONALE SPIRITUALITÄT
IN einer Welt voller Gegensätze ist jeder Mensch angewiesen auf Heilung. Mag die kindliche Seele noch jenseits von Gut und Böse sein, so wird sie im Laufe ihrer Entwicklung durch die positiven und negativen Einflüsse der Welt aufgerissen und gespalten. Diese Spaltung birgt zwei in krassem Gegensatz zueinander stehende Entwicklungstendenzen in sich. Die eine führt zu einer lebensbejahenden, mitmenschlichen Entwicklung (assoziativ), die andere zu einer lebens- und menschenfeindlichen Entwicklung (dissoziativ).
Beide Tendenzen gelangen zur Entfaltung in neun Etappen oder Stufen des menschlichen Lebens (siehe Diagramm 1). Diese Einteilung folgt wissenschaftlichen Forschungsergebnissen der Entwicklungspsychologie. Neu ist die Erkenntnis, dass sich die Polarität des menschlichen Seelenlebens auf jeder Stufe ihren ganz besonderen Ausdruck verschafft. Jede Stufe erzeugt eigene Muster, Farben und Qualitäten des Lebens, die in verdichteter Form zum Anteil des Seeleninneren werden.
Die Stufen des Lebens in ihrer Polarität
Da die Entwicklung nicht geradlinig und in sauberen Konturen verläuft, neigen die Menschen in der Regel dazu, sie im Nachhinein zu glätten. Die als schmerzlich erfahrenen Widersprüche und Konflikte des Lebens werden verdrängt und geraten damit in Vergessenheit. Aber damit begibt sich jeder Mensch in die Gefahr, dass ihm auch die heilsamen Anteile der jeweiligen Entwicklungsstufen abhanden kommen. Wer geheilt werden will, kommt um die Suche nach den verlorenen Gütern seiner persönlichen Geschichte nicht herum.
Die Entdeckungsreise in die Tiefen der individuellen Vergangenheit hält ungeahnte Überraschungen parat. Die Stufen der Entwicklung leben in jedem einzelnen Menschen fort, und sie sind vergleichbar mit einer in sich zusammengeschobenen Treppe, die die gesamte Persönlichkeit ausmacht. Die Aufarbeitung der Vergangenheit ist nicht frei von Widersprüchen. Deshalb ist die Fokussierung – die Ausrichtung des Augenmerks – auf die guten, lebensbejahenden Eigenschaften von entscheidender Bedeutung.
In jedem Leben gibt es wirkungsvolle Anteile des Mitmenschlichen. Sie leben auf in der Erinnerung an die Erlebnisse und Begegnungen, die das Leben irgendwann in einem humanen und göttlichen Sinn angereichert haben. Oft genügt ein kleiner Zipfel, mit dessen Erfassen ganze Felder des assoziativen Erlebens freigelegt werden können. Wichtig ist bei all diesen Bemühungen, dass die mitmenschliche und göttliche Tendenz zu einer lebensführenden Kraft wird, die aus sich selbst Heilung generieren kann und den Menschen eine Orientierung gibt für Umkehr und Neugeburt.
Spiritualität ist nicht lebensund weltfremd
Im Folgenden beschreiben wir neun Stufen eines spirituellen Weges, der mit den Lebensqualitäten der assoziativen Entwicklung des Menschen in Beziehung steht. Es wird deutlich werden, dass alle Stufen untereinander vernetzt sind. Jede von ihnen kann dann zum Ausgangspunkt werden, das Leben neu zu gestalten, je nach Lebenssituation und je nach den Forderungen und Ansprüchen, die das Leben stellt. Dann kann es möglich sein, dass z.B. auf der Stufe der Hingabe nicht nur alle Kräfte für ein zu gestaltendes Werk eingesetzt oder in der Stille der Meditation alle Wesenskräfte dem göttlichen Feld hingegeben werden; dann darf es auch sein, wenn der Lebensprozess es anbietet, dass der spirituelle Mensch das Leben als Fest feiert und es in Dankbarkeit und menschlichem Glück mit allen Sinnen genießt.
Spiritualität ist nicht lebensfremd. Im Gegenteil, sie öffnet mit der zunehmenden Wachsamkeit des Bewusstseins und der Entfaltung der Herzenskräfte völlig neue Lebensdimensionen. Das Leben wird vielfältiger, bunter, abwechslungsreicher, voller Freude über die Fülle der Geschenke und Möglichkeiten, die es jeden Tag neu schafft und anbietet. Dann wird jeder Tag ein guter Tag, wie es in der Zen-Weisheit heißt.
Ein spiritueller Mensch kann sich heute nicht mehr in die stille Kammer seiner abgeschiedenen, persönlichen Selbstverwirklichung zurückziehen und dort vielleicht das Glück der Seligkeit einer großen Erfahrung genießen. Er darf dabei nicht stehen bleiben. Heute ist die Zeit reif, die erleuchtende Weisheit der Seele im göttlichen Feld in den Prozess der Evolution einzuweben. So kann diese Weisheit zum Geburtshelfer der Neugeburt eines neuen Menschseins werden.
Es ist höchste Zeit, dass die überholten Vorstellungen von Spiritualität in der Gesellschaft, in Wirtschaft und Politik aufhören. Aus Unwissen und Angst vor der Erfahrung der inneren Wirklichkeit wird der Weg nach innen von allen Gesellschaftsschichten immer noch belächelt, ja sogar angegriffen. Die Probleme der Gesellschaft in Politik und Wirtschaft sind riesengroß, und es sind nur lineare Lösungen in Sicht, die letztlich keine Lösungen sind, sondern die Situation nur noch verschlimmern. Das Denken, das Bewusstsein des Menschen, muss auf eine höhere Ebene kommen und den evolutiven Schritt in ein Neues wagen:
Neue Kreativität zulassen, neue Strategien entwickeln, neue Wege wagen, neue Beziehungen knüpfen; die Erde nicht mehr ausbeuten, sondern das ökologische Gleichgewicht wiederherstellen; teilen und heilen, bis es keinen Krieg, keine Not und keinen Hunger mehr gibt – das ist neues Bewusstsein!
Belebende Impulse aus einer erneuerten Spiritualität
Die Inspiration dazu kommt aus dem göttlichen Feld, das die ganze Evolution hervorgebracht und begleitet hat. Widersetzt sich die Menschheit diesen neuen Impulsen, wird sie noch mehr leiden müssen. Eine multidimensionale Spiritualität kann dem ursprünglichen Sinn der Evolution dienlich sein.
Auch die Kirchen und Religionen könnten durch eine solche Spiritualität in ihre eigene Tiefe zurückfinden und mehr aus ihren Wurzeln leben. In ihren Wurzeln ist die multidimensionale Spiritualität vorhanden und wartet auf ihre Entfaltung. Der berühmte Theologe Karl Rahner hat das bekannte Wort geprägt: „Wenn der Christ der Zukunft kein Mystiker sein wird, wird er nicht mehr sein.“ Willigis Jäger wandelt es ab und überträgt es auf die gesamte Menschheit: „Wenn der Mensch der Zukunft kein Mystiker sein wird, wird er nicht mehr sein.“
Gerade der spirituelle Weg wäre ein funktionierender Ausweg aus dem Dilemma des Rückgangs der Religiosität in unserer Zeit. Die Menschen wollen nicht nur kirchlichen Lehren glauben, sie wollen sie erfahren als Wahrheit und Wirklichkeit des göttlichen Seins. Deshalb müssen die schon begangenen spirituellen Wege, die Traditionen der Meister und die tiefen mystischen Erfahrungen der verschiedenen Religionen mit einbezogen werden. Sie sind die Wurzeln, aus denen sich die neue Spiritualität nährt und entwickelt.
Eine solche multidimensionale Spiritualität würde nicht nur helfen, durch die Übungswege nach innen die eigene Tiefendimension zu erfahren, um von da aus eine ganz neue Beziehung zur angestammten Religion zu finden. Auch der Dialog mit anderen Religionen wäre aus dieser Tiefenerfahrung heraus leichter. Echter Dialog ist nur aus der Erfahrungstiefe der Seele heraus möglich. Durch sie allein wird die Einheit, auch die Einheit aller Religionen, erfahren. Das Ziel aller Religionen ist die Einheit mit Gott. Nur die Wege dorthin sind verschieden. Doch auf all diesen Wegen und Stufen geschieht Heilung. Der Mensch wird von den Wunden dieser Welt geheilt und eins mit seiner heilen und heilenden Seele im göttlichen Feld.
Die Parabel der assoziativen Entwicklung
Diagramm 2 zeigt eine Parabel, deren linke Seite die neun Stufen der assoziativen, gemeinschaftsorientierten Entwicklung des Menschen repräsentiert. Auf der anderen Seite finden sich die Stufen der Spiritualität. Die jeweils gegenüberliegenden Begriffe befinden sich also in einem komplementären Zusammenhang. Es ist vorstellbar, dass ein Mensch – entwicklungspsychologisch betrachtet – bis zur neunten Stufe, der „Transzendenz“, vordringt, ohne in seiner Tiefe spirituell angerührt worden zu sein. Aber gerade das könnte ihm zum Verhängnis werden.
In diesem Falle ist es unbedingt nötig, auf der Höhe der Entwicklung wieder hinabzutauchen in die Tiefen eines spirituellen Erfasstseins. Dies geschieht über die Stufen der multidimensionalen Spiritualität. Er gleicht dann einem Menschen, der bewusst in einen Strudel hineintaucht, um von ihm nicht gewaltsam in den Abgrund gerissen zu werden. Einmal unten angelangt – im Diagramm ist es die Stufe der „Übergabe“ –, könnte er auf der anderen Seite wieder nach oben treiben, um den Ablauf erneut zu vollziehen. Darin erfährt er eine bewusstere Dimension des spirituellen Lebens.
In Wirklichkeit ist dies idealtypisch und eher eine Ausnahme. Im alltäglichen Leben werden die Menschen auf allen Entwicklungsebenen zwischen den Bereichen der eher ethischen Entwicklung (linke Parabelhälfte) und ihrer spirituellen Offenbarung (rechte Parabelhälfte) hin und her schwingen. Diese Fluktuation beschreibt den Prozess einer unaufhörlichen Neugeburt.
Stufe 1: Glaube
Wenn der Mensch von der Realität seines multidimensionalen Wesens auf die Anziehungskraft der Seele antwortet, muss als erstes erkannt werden, dass das Göttliche als zentrale Kraft in allem Sein wirkt und hervorbrechen will. Das verändert das Denken grundlegend. Wenn schmerzhaft erkannt wird, dass das mentale Denken begrenzt ist – das wird oft durch einen tief gehenden spirituellen Prozess ausgelöst –, liegt der Schlüssel zu dessen Grenzüberschreitung konsequenterweise nicht im Intellekt selbst. Es müssen sich andere Wahrnehmungssinne und Erkenntnismöglichkeiten auftun. Erst wenn die vom Ego bestimmte Macht des Rationalen überschritten wird, kann der Mensch erkennen, dass das Leben einen tieferen Sinn hat, dass dieser Sinn auch durch Krankheit und Schmerz nicht verloren geht. Im Gegenteil, er findet dadurch manchmal erst seinen Durchbruch und kann bewusst werden.
In solchen Lebensphasen können tiefe Erkenntnisprozesse die Grundeinstellung zu sich selbst und zum Leben völlig verändern. Wir erkennen, dass unser innerster Wesenskern gesund ist und nur sein äußeres Kleid krank oder alt geworden ist. Wir erkennen, dass uns unsere Gedanken von unserem Wesenskern abspalten, wenn wir sie nicht auf die kosmische Realität unserer Seele einschwingen. Unsere wahre Natur ist kosmisches Bewusstsein, göttliches Wesen. Wenn wir unser Denken und Fühlen darauf einstimmen, kann die Gesundheit aus der Quelle des Lebens strömen.
Das Zaubermittel der Seele hierfür ist das unbedingte Vertrauen und der dynamische Glaube an die göttliche Führung. Um dies zu erfahren, müssen wir still werden. Stille ist die Energie der zweiten Aufmerksamkeit. Im still gewordenen Raum des Bewusstseins – das bedeutet, wenn alle Gedanken, Gefühle und auch der Körper zur Ruhe gekommen sind – können wir die Botschaft der Seele wahrnehmen. Nur hinter allen Gedanken können wir die schweigende Stimme der Seele und ihre kosmische Dimension verstehen lernen.
Die Seele hat uns die Grunddynamik des Glaubens an unsere Unsterblichkeit und an die Wirklichkeit Gottes mitgegeben. Sie hält die Erinnerung wach. Der Glaube ist zunächst der Motor für das mentale Bewusstsein, seine begrenzende Macht aufzugeben, umzukehren und dem Weg nach innen zuzustimmen. Er öffnet die Tür zu einer neuen Wirklichkeit. Ohne Glauben haben wir Menschen keine Hoffnung, kein Ziel und keinen seelischen Halt in der Welt. Auf dem Weg der Erkenntnis und Einsicht nach innen wandelt sich der Glaube in die Erfahrung dieser anderen Wirklichkeit ständig.
Stufe 2: Reinigung
Wenn wir erkennen, dass uns die Macht des Egobewusstseins daran hindert, die Wirklichkeit zu sehen, wie sie in ihrer Wahrheit ist, sind wir bereit, uns auf das Abenteuer der Transformation einzulassen. Transformation bedeutet, die Form zu überschreiten, die wir mit all unseren äußeren Sinnesorganen wahrnehmen können, um letztlich in den fleckenlosen, reinen Spiegel der Seele zu schauen. Das vermag nicht das Egobewusstsein. Das Ego kann nur mit den Instrumenten wahrnehmen, die die sichtbare Welt widerspiegeln. Dabei sehen wir die Erscheinungen der Welt nicht nur im Außen, sondern auch in unserem Innern in Form von Bildern, zum Beispiel in unseren Vorstellungen, Gedanken, Meinungen oder Träumen. Sie dominieren vordergründig unser gesamtes Verhalten.
Die Seele bleibt aber allumfassend und immer eins mit dem reinen, göttlichen Lichtfunken verbunden. Deshalb können auf dem Weg nach innen alle Unwahrheiten des Lebens Stufe um Stufe in das Licht des Bewusstseins kommen, geklärt und aufgelöst werden, bis die reine Seele wieder den Menschen durchstrahlen kann. Erst dann kann der Mensch nicht nur sich selbst, sondern gleichzeitig auch die göttliche Seele in jedem Wesen erkennen.
Wenn auf dem Weg nach innen zunächst anerkannt wird, dass wir grundsätzlich mit dem göttlichen Funken der Seelenkraft mit allem Sein vernetzt sind, gelingen die Transformation und die damit verbundene Reinigung auf allen Bewusstseinsebenen leichter… Das mentale Bewusstsein muss seine alten Widerstände gegenüber Veränderungen erkennen und die dahinter liegenden Gewohnheiten und Kon - ditionierungen auf decken und sich von ihnen befreien. Das bleibt eine hartnäckige und schwierige Arbeit für das Mentale auf dem Weg nach innen, und viele bleiben im Zweifel des Verstandes stecken, bleiben in den gewohnten Fesseln und gehen den Weg zur inneren Wahrheit nicht weiter. Das wusste schon Sokrates, als er sagte: „Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.“
Wenn dieses Wagnis, nach innen zu gehen, immer intensiver und mutiger aufgenommen wird, öffnet sich auch der Verstand für die neue evolutive Kraft der Seele und kann sich damit vertraut machen. Das ist die Chance, den Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem höchsten Bewusstsein Raum und Zeit zu geben, sich im Leben zu manifestieren und zu festigen. Dann will das mentale Bewusstsein nicht mehr allein die Herrschaft im Leben ausüben und alles bestimmen. Es wird durch die zunehmende Seelenkraft selbst in diesem Seelenfeld gereinigt und verwandelt. Es wird vom Beherrscher zum Diener des Lebens. Wenn es sich nur von seiner getrennten und trennenden Seinsweise durch die Reinigungsprozesse eines auf das Leben der Seele ausgerichteten Daseins löst, dann wird es die Fixierung auf den Teil aufgeben und dem Ganzen universell und kosmisch dienen.
Wenn der Mensch aus der Reinheit seiner Seele lebt, kann ihn immer mehr die Leichtigkeit der Seelenfreude beflügeln und seinem Leben eine neue Gewissheit der göttlichen Führung schenken. Damit wächst auch die Grundethik für ein friedvolles und liebendes Miteinander.
(Anmerkung der Redaktion: An dieser Stelle folgen im Buch Ausführungen über die Stufen 3 bis 8: Demut, Verantwortung, Liebe, Achtsamkeit, Kommunikation und Hingabe.)
Stufe 9: Übergabe
Nicht nur die Hingabe bereitet diesen mit Worten nicht zu beschreibenden Zustand der Einheit vor, sondern alle vorhergehenden Stufen führen den Menschen wieder in seine innere Heimat. Alle Stufen finden ihren tiefsten Sinn darin, dass die Übergabe vorbereitet wird …
Alle spirituellen Wege, alle Traditionen haben nur den einen tiefen Sinn, das Seelenbewusstsein zu wecken. Die Seele kann dann in der Erfahrung ihres wahren Wesens, das eins ist mit Gott, wieder heimkehren. Genau das wird auch im Begriff Religion ausgedrückt. Die Religion erfüllt nur ihre ursprüngliche Aufgabe, wenn sie die Gläubigen nach innen, zu ihrem wahren Wesen, führen kann. Alle Lehren und alle Rituale haben nur dann einen wirklichen Sinn, wenn sie die Menschen zu ihrem wahren Seelenbewusstsein führen. Der spirituelle Weg ist deswegen eine große Hilfe, weil er nichts anderes im Sinn hat. …
Wenn der Glaube so stark geworden ist, dass er im Vertrauen und in der Hingabe an Gott abgegeben werden kann, steht der Mensch in der reinen Erfahrung des Glaubens, dass er ein göttliches Wesen ist. So liegt auch schon im Glauben selbst die Wirklichkeit der Seele als kosmisches Bewusstsein.
In der Übergabe öffnen sich alle Ebenen der menschlichen Natur für Gott, das namenlose Sein. Dann ist nur noch das Eine wichtig: Er hat sein Leben Gott übergeben.
Übergabe ereignet sich. Sie ist reine Gnade. Wir können uns mit unserem ganzen Sein Gott hingeben. Die reine Hingabe bereitet die Übergabe vor. Die Übergabe selbst geschieht in dem Augenblick, wo sich durch Hingabe das Tor der göttlichen Seele von innen öffnet und die Seele mit dem göttlichen Sein eins wird. Oder anders ausgedrückt, ist es der Quantensprung in die „Leerheit“. Die Neugeburt ereignet sich im Geheimnis der Liebe.

