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Der Friedenspark der World Peace Prayer Society in Amenia, Bundesstaat New York

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Möge Frieden auf Erden sein

Möge Frieden auf Erden sein

Pfähle für den Frieden: die World Peace Prayer Society

Vor mehr als 50 Jahren gründete der japanische Dichter und Philosoph Masahisa Goi die „World Peace Prayer Society“ (WPPS). Heute befindet sich der Hauptsitz der Friedensorganisation, die seit 1987 als Nichtregierungsorganisation bei der UNO registriert ist, im Bundesstaat New York. Zwei weitere Büros befinden sich im schottischen Dumfries und in München.

Masahisa Goi und seine Frau hatten durch den Atombombenabwurf über Hiroshima viele Familienmitglieder verloren; tief bewegt suchte Herr Goi daraufhin nach Wegen zu wahrem Frieden. Als Dichter wusste er um die Kraft der Worte, war überzeugt davon, dass sie Energie besitzen und wahrer Friede nur durch die Änderung unserer Gedanken, nämlich hin zu positiven Gedanken der Liebe und des Mitgefühls erreicht werden könnte.

Die Vision ist es, durch Worte der Liebe positive Energie in der Welt zu verbreiten und mitzuhelfen, die Menschheit in eine höhere Bewusstseinsstufe zu bringen.

Nach langer Meditation in den Bergen Japans kam er zu dem Ergebnis, dass die Worte MÖGE FRIEDEN AUF ERDEN SEIN gleichermaßen eine Zusammenfassung aller positiven Gedanken wären und die Menschheit sie daher so oft wie möglich denken und sprechen sollte.

Ob man diese Worte als Friedensgebet, als universelle Friedensbotschaft oder kurze Friedensmeditation bezeichnen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. MÖGE FRIEDEN AUF ERDEN SEIN ist ...

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