Nur ein Märchen?

Nur ein Märchen?

Vom Suchen und Finden der Liebe

Noch ehe auf der Erde Leben entstand, wussten die Götter bereits, dass den Menschen nichts heilig sein würde, und beschlossen, das Geheimnis der Liebe unauffindbar vor ihnen zu verbergen. Doch ihre Rechnung ging zu unserem Glück nicht auf, und so haben auch wir die Chance, diesen märchenhaften Schatz zu heben...

Ein sicheres Versteck

Es war einmal vor vielen Jahrmillionen, dass der Planet, den wir heute als unsere Erde bezeichnen, auf ihren jetzigen Platz geschleudert wurde, damit dort Leben entstehen konnte. Doch die Götter wussten, dass den Menschen nichts heilig sein würde, dass sie die Erde und sich selbst zerstören würden, und so überlegten sie, wo sie am besten das Geheimnis der Liebe und das Geheimnis der göttlichen Heilkraft vor den Menschen verbergen konnten. Zwei der Götter schlugen vor, die Geheimnisse auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken oder auf dem tiefsten Grund der Meere, doch die anderen wandten nach kurzer Überlegung ein, dass die Menschen in ihrer unaufhörlichen Besitzgier wohl auch eines Tages den höchsten Berg erklimmen und den tiefsten Grund der Meere erforschen würden und somit das Geheimnis in unrechte Hände käme. Da schlug ein sehr weiser Gott vor, diese Geheimnisse der Liebe und der göttlichen Heilkraft doch in den Menschen selbst zu verstecken, denn sie kämen wohl niemals darauf, diese in sich selbst zu finden. Und so geschah es!

Begegnet man einem Menschen, der die Liebe wieder gefunden hat, spürt man die leise Kraft, die ihn umgibt.

Rätsel ohne Lösung

Es war einmal vor langer Zeit, und viele Jahrtausende lang, dass die Menschen nicht wussten, was Liebe sei. So genannte „heilige Männer“ änderten schon bald nach dem Tod Jesu dessen Schriften. So genannte „mächtige Männer“ regierten die Völker und führten diese in Kriege. Das Patriarchat führte das zerstörerische Zepter auf der Welt und so verloren sie alle das Wissen um die Liebe, und das Wissen um die göttlichen Heilkräfte, obwohl es in jedem verborgen lag. Liebe wurde ersetzt durch Wohlstand und äußere Sicherheiten. Des Menschen Glück bestand darin, „seinen Spaß zu haben“. Der echte Bezug zur Natur ging verloren, sie entwickelten keine kosmische Geborgenheit mehr, das Erleben der ...

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