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Negative Mentalprogramme und Erfahrungen werden in den verschiedenen Hirnregionen gespeichert und können auf der Körperebene Krankheiten auslösen. Mit Meditation und Affirmation lassen sie sich weitgehend beheben.

Buchtipps

Dr. Diethard Stelzl
Heilen mit kosmischen Symbolen. Praxisbuch
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Spirituelles Heilen

Spirituelles Heilen

in der Tradition atlantischer Kristallchirurgen

Die atlantischen Kristallheiler waren – laut heutiger Durchsagen – eine Gruppe von Sensitiven, die mit Kristallen das Energiefeld ihrer Patienten ausgleichen konnten. Der österreichische Geistheiler und Huna-Lehrer Dr. Diethard Stelzl erklärt hier einige Prinzipien des spirituellen Heilens durch Handauflegen.

Das Heilen „mit und durch den Geist“ ist so alt wie die Menschheit selbst. Spirituelles Heilen beschreibt einen Zustand des All-Eins-Sein, der Verschmelzung mit Urquelle, Universum und Schöpfung, um Wege dorthin in der individuellen Überwindung der Illusion der Spaltung zwischen der Außenseite und der Innenseite aller Dinge zu beschreiben.

Im heilenden Helfen und helfenden Heilen werden logisch nachvollziehbare und intuitiv feinstofflich-ätherische sowie grobstofflich-physische Störfaktoren aufgespürt und unter aktiver Mitarbeit des Betroffenen ausgeglichen. Hierfür ist das Verständnis der zugrunde liegenden Situation, des verursachenden, unausgeglichenen Sachverhaltes und des noch unerledigten zentralen Lernthemas notwendig, um entsprechende alte und disharmonische Programme anschauen und verändern zu können. Eine spirituelle, mentale, emotional-psychische, energetische oder körperlich-physische Störung als im Hier und Jetzt erfahrbare Wirkung hat immer ihre Ursache in einem disharmonischen und einseitig negativen Gedankenprogramm oder Gefühlsmuster aus der Vergangenheit.

  • Jede Störung hat ihre Ursache in einem alten, negativ polarisierten Programm.
  • Jedes Programm kann jedoch in jedem Moment und in jeder Hinsicht gedanklich und gefühlsmäßig verändert und damit die Störung beseitigt werden.

„Spirituelles Heilen arbeitet uneingeschränkt mit Gott als Geist, in enger und ungetrennter Verbindung mit Ihm.“

Krankheit - ein Ratgeber und Freund

In einer ganzheitlichen Vorgehensweise wird immer die Ursache der festzustellenden Wirkung betrachtet, um von allem Anfang an das aufgetauchte Problem „von der Wurzel her“ zu bearbeiten. Sehr oft liegen diese Ursachen jedoch in früheren Leben begründet und haben sich als „unerledigte Hausaufgaben“ bis zum heutigen Tag als potentielles Störpotential erhalten. Krankheiten zeigen also auf grob- oder/und feinstofflicher Ebene noch bestehende Ungleichgewichte an, die sowohl gedanklich als auch gefühlsmäßig anzunehmen sind und damit zur Änderung mancher bisheriger Lebensgewohnheiten führen (müssen).

Sozusagen als „rote Warnlampe“ für die Aufgabe eines eigengewählten Selbstzerstörungsprozesses wirkt jede Krankheit somit als neutraler Ratgeber und korrigierender Freund in Richtung einer Aktivierung der positiven Selbstheilungskräfte im persönlichen System. Viele Menschen sind sich aufgrund vorliegender Ungleichgewichte, Störungen und Krankheiten sehr wohl bewusst, dass sie am derzeitigen Bewusstseins-, Energie-, fein- und grobstofflichen Zustand etwas ändern müssen, wollen dies auch, aber wissen nicht genau, wie sie dies tun können. Notwendig hierfür sind Kenntnisse über die eigentlichen Ursachen der sich als Wirkung ergebenden Disharmonien.

„Krankheit ist das Gebet des Körpers“

Krankheit signalisiert inneres und äußeres Ungleichgewicht, Disharmonie und Spaltung im Hinblick auf den eigenen Umgang mit der universalen göttlichen Ordnung. Ihre Folgen sind vordergründig unangenehm, deshalb lehnt man sie ab und bekämpft sie. Mit dieser Einstellung wird nur die Symptomatik behandelt, jedoch nicht die eigentliche Ursache.

Spirituelles Heilen arbeitet uneingeschränkt mit Gott als Geist, in enger und ungetrennter Verbindung mit Ihm (lat. spiritus = Geist). Dabei ist der Heiler immer nur der Kanal. Er selbst heilt nicht, es heilt durch ihn. Der Heiler stellt nur die Verbindung zur harmonischen Urquelle allen Seins her.

„Der Heiler stellt nur die Verbindung zur harmonischen Urquelle allen Seins her.“

Atlantische Geistheiler arbeiteten in der Zeit von etwa 25.000 bis 9.000 v. Chr. als Kanal des Weltgeistes und stellten in Demut und Hingabe die Verbindung zur harmonischen Urquelle allen Seins her. Sie erschufen im Geist neue Wirklichkeiten ohne Störungen und Krankheiten. Hierzu waren Mitgefühl und Liebe, Gedankenkonzentration, Visualisierung, Konzentration von Willensenergien in den Händen und Fingerspitzen, Gott- und Selbstvertrauen sowie ein starker Glaube an das Gelingen des gemeinsamen Vorhabens notwendig.

Hilfreich dabei war ein uraltes Ritual, wie es auch in der Urbibel* beschrieben war:

  • 7 x leise im Inneren das „Wort sprechen“, d.i. der „geheime Name Gottes“
  • 2 x „vollkommen ist alles geschaffen“
  • 7 x „Heilung geschieht“ Danach wurde der positive Finalzustand visualisiert.
Arbeit mit Kristalle

Gearbeitet wurde mit fünf bis dreizehn Laserkristallen in jeder Hand in der sogenannten Fluidalebene, der dichtesten Ebene im Ätherbereich, sowie mit der „vollkommenen, ätherischen Blaupause“ als harmonischer „Architektenzeichnung“ jeder Körperzelle und jedes Organs. Danach begann die Arbeit der Umprogrammierung negativer Gedankenprogramme und Gefühlsmuster als eigentlicher Ursache der aufgetretenen Störung durch den Behandelnden, um langfristige Wirkungen in Form einer anhaltenden Gesundung zu erreichen. (siehe Diagramm)

In dieser alten atlantischen Heilertradition arbeiteten in der jüngsten Vergangenheit teilweise bis heute die australischen Ureinwohner (Aborigines), die philippinischen Geistoperateure, die alt-hawaiianischen Schamanen (Kahunas) und einzelne Heiler in Mexiko, Brasilien und Peru.

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