Vom Urknall zur Erleuchtung
Die Evolution des Bewusstseins als Ausweg aus der Krise
Eine neue Bewusstseinsebene
Noch fehlt die kritische Masse. Aber die Zahl der Menschen, die erkannt hat, dass wir nur durch einen globalen Bewusstseinswandel einen Ausweg aus der Gegenwartskrise finden, diese Zahl steigt. Noch geht es uns wie Münchhausen: Wir versuchen, uns am eigenen Schopf aus dem Schlamm unserer Probleme zu ziehen. Aber wir produzieren nur „Schlammassel“. Bewegung statt Lösung. Was wir brauchen, ist der feste Boden einer neuen Bewusstseinsebene mit ganzheitlichen Strukturen der Erkenntnis.
Albert Einstein sagte: „Du kannst das Problem nicht lösen von der Ebene, wo das Problem seine Wurzeln hat.“ Doch wie die andere Ebene aussieht, hat uns der geniale Physiker nicht verraten. Jetzt, nach mehr als 75 Jahren, haben wir etwas mehr Durchblick. Unter anderem hat sich das Paradigma der Evolution des Bewusstseins mehr und mehr in den Köpfen – selbst von Kirchenvertretern – durchgesetzt. Auf über 14 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte blicken Astrophysiker, Biologen und Anthropologen zurück, und es wäre naiv anzunehmen, dass wir ausgerechnet jetzt den Höhepunkt unserer Stammesgeschichte erreicht hätten.
Nein, wie wir unseren Planeten verwalten, damit finden wir uns nicht ab! Während fast eine Milliarde Menschen hungern, stellt unsere Regierung quasi über Nacht 500 Milliarden Euro Steuergelder zur Rettung eines Wirtschaftsystems zur Verfügung, das für dieses Desaster maßgeblich verantwortlich ist. Und das, ohne über eine Alternative nachzudenken. Das gängige Missmanagement ist ein Spiegel unserer gegenwärtigen Bewusstseinsstruktur. Man versucht das Problem auf der gleichen Ebene zu lösen, wo es seine Wurzeln hat.
Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine. (Hans-Peter Dürr)
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