Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Visionen

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Ausgabe 01/2014

Wir können anderen Menschen nur im Rahmen unseres gemeinsamen Schicksals helfen, oder anders gesagt: wie es dem Willen Gottes entspricht. Doch woran erkennen wir, was sein Wille ist, und wie wissen wir, ob wir nicht doch etwas daran ändern können?

Gefühle sind flüchtig und unbeständig. Aber manche Gefühle, wie Angst und Wut, können so mächtig sein, dass sie uns überwältigen und in einen Strudel des Leids hinab ziehen. Thich Nhat Hanh rät dazu, starken Gefühlen mit Achtsamkeit zu begegnen und sie aufzulösen.

Echte und umfassende Selbsterkenntnis setzt eine Transformation des Menschen auf allen Ebenen seines Seins voraus – in seinem Denken, Fühlen, Wollen und Handeln. Das beste Werkzeug dafür ist die Meditation, und der beste Weg dahin ist die Liebe.

Ist es möglich, die rastlose Gier nach immer mehr zu stoppen und ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen? In seinem aktuellen Buch „Verrückte Welt“ beleuchtet der Psychologe Steve Taylor die „Humanie“ – unsere alltägliche Verrücktheit – und Wege zur Heilung und Harmonie.

Transformation bedeutet Veränderung, Umwandlung einer Form in eine andere. Und da das ganze Leben eine ständige Umwandlung ist, finden wir den Begriff in sehr vielen Bereichen.

Das einzig Beständige ist der Wandel – dieser bekannte Satz bringt den Lauf der Schöpfung auf den Punkt, denn in der Natur um uns herum, durch die sich die Schöpfung manifestiert, gibt es keinen Stillstand.

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