Magazin Visionen - Einfach. Besser. Leben.

Visionen

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Ausgabe 07/2014

Den inneren Kraftpunkt finden

In der Juni-Ausgabe haben wir uns mit der Entwicklungsachse im Horoskop (Haus 4/Haus 10) befasst und gezeigt, wie uns familiäre und gesellschaftliche Prägungen beeinflussen und wir nebst unserem „horizontalen“ äußeren Alltag auch die innere „vertikale“ Ausrichtung beleben sollten. Diesmal setzen wir uns mit der inneren Zentrierung und der Annäherung an den inneren Kraftpunkt auseinander. Zudem gehen wir darauf ein, wie wir gewonnenes Bewusstsein trotz Hindernissen verankern und unsere universelle Verbindung wieder entdecken können.

Tenzin Wangyal Rinpoche gibt eine Einführung in Traumyoga

Im tibetischen (Bön-) Buddhismus gilt das luzide Träumen als effektive Methode, Probleme im Alltag zu lösen und sich von Ängsten, Anhaftung und Getrenntheit zu befreien. Christian Salvesen war bei den Unterweisungen des tibetischen Meisters in Berlin.

Das MBSR-Training nach Dr. Jon Kabat-Zinn

Je bewusster ich jeden Moment erlebe, desto größer ist die Chance für ein erfülltes Leben. Doch das will geübt sein. Christian Salvesen war bei einem achtwöchigen Achtsamkeitstraining und sprach mit der Leiterin Gabi Junklewitz.

Gotteserfahrung und die Transformation des Ego

Das Thema Psychotherapie und Spiritualität hat gerade in den letzten Jahren große Beachtung gefunden, nicht zuletzt deswegen, weil bei vielen PsychotherapeutInnen selbst der Wunsch nach Sinnfindung, Tiefe und Transzendenz verstärkt auftritt. Sylvester Walch geht der Frage nach, wie Gotteserfahrungen in der psychotherapeutischen Praxis berücksichtigt und integriert werden können.

Vom Absoluten in die Welt der Formen und zurück

Woher komme ich? Wohin gehe ich nach diesem Leben? Und überhaupt, wer bin ich? Shahabuddin David Less, langjähriger Meditationslehrer im Sufi Orden, skizziert das Panorama der Seele von vor der Geburt bis über den Tod hinaus.

Spirituelle Widersprüche, meisterhaft gelöst

Der spirituelle Pfad wird oft mit Worten erläutert, die widersprüchlich scheinen, zum Beispiel als leicht und als schwer. Bei näherem Hinsehen erweisen sich diese Gegensätze aber als gleichermaßen gültige Beschreibungen aus verschiedenen Blickwinkeln

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