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Visionen

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Meditatives Gehen und Wandern als Stärkung für Körper und Geist

Natur erleben und dabei sich selbst neu erfahren, zur Ruhe kommen, mehr Gelassenheit bekommen sind die positiven Wirkungen, die durch die Kombination von Walking oder Wandern und Meditation erreicht werden können. Das bewusste Gehen fördert die Gesundheit, macht den Kopf frei und sorgt für einen Ausgleich im hektischen Alltag. Doch obwohl Laufen für den Menschen elementar ist, gehört es zu den Dingen, die von den wenigsten mit Achtsamkeit ausgeführt werden.

Schlurfender Gang, leicht nach vorne gebeugt, die Schultern hochgezogen, das Gesicht angespannt. Die Frage „Wie geht’s?“ würde sicher nicht mit einem strahlenden Lächeln und „Super!“ beantwortet werden. Ganz anders wäre es, wenn die Person mit federnden Schritten und geradem Rücken auf uns zukäme. Die Art, wie jemand sich bewegt, wie er geht, spiegelt seinen Gemüts- und oft auch den Gesundheitszustand wider.

Auch unsere Sprache stellt eine Verbindung zwischen Gehen und Befindlichkeit her. Beispielsweise eben durch die Nachfrage „Wie geht es dir?“, „Wie läuft’s?“ oder durch die Feststellung „So geht’s (nicht)“. Frisch verliebte Teenager „gehen miteinander“, und wenn etwas so richtig rund läuft, geht’s voran.

Die positiven Impulse für unser Immunsystem durch die Bewegung an der frischen Luft und in der Natur, werden häufig unterschätzt. Menschen, die regelmäßig spazieren gehen oder eine der Trendsportarten wie Walking, Trekking und Joggen betreiben, sind widerstandsfähiger, wenn etwa wieder eine Grippewelle anrollt.

Claudia Hötzendorfer

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