Sathya Sai Baba - Der Avatar unserer Zeit

Sathya Sai Baba - Der Avatar unserer Zeit

„Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe.“

Einer der am meisten verehrten spirituellen Lehrer unserer heutigen Zeit ist Sathya Sai Baba. Für Millionen von Menschen in aller Welt ist er der Avatar unseres Zeitalters. Der Sanskrit-Begriff „Avatar“ bedeutet „Inkarnation göttlichen Bewusstseins auf Erden“. Er ist als Weltenlehrer gekommen, um die Menschheit in dieser besonders kritischen Zeit ihrer Geschichte zu einem auf Gott ausgerichteten Leben anzuleiten; um uns Menschen daran zu erinnern, dass wir selbst göttlich sind.

Sai Baba wurde 1926 in Südindien geboren. Von Kindheit an verfügte er über außergewöhnliche Fähigkeiten, wie z.B. das Materialisieren von Gegenständen oder das Heilen von Krankheiten. 1950 gründete er einen Ashram in Puttaparthi, der bald zum Mittelpunkt einer wachsenden Schar von Menschen aus der ganzen Welt wurde. Viele Menschen empfinden es als ein großes Geschenk, in diesem hohen Energiefeld verweilen zu dürfen, seinen Ansprachen zuzuhören und um seinen Segen zu bitten.

Ein besonderes Anliegen von ihm ist es, Frieden zwischen den Weltreligionen zu schaffen, denn für ihn gibt es nur eine Religion, die Religion der Liebe. Zwar mögen die verschiedenen Religionen unterschiedliche Anschauungen über den nicht fassbaren einen Gott haben, doch ihrem Wesenskern nach sind sie gleich.

Ziel aller Menschen sollte es sein, zur Verkörperung von Liebe zu werden. Die selbstlose Liebe, die in Hilfsbereitschaft und Dienst am Mitmenschen ihren Ausdruck findet, ist die Liebe Gottes.

Meine erste Begegnung mit Sai Baba:

Nachdem mir meine Freundin von Sai Baba, seinen Weisheitslehren und Wundern erzählt, möchte ich mir selbst ein Bild machen. Als rational denkender Mann habe ich so meine Zweifel. Doch kurz vor dem geplanten Abflug bekommt meine 82-jährige Mutter einen Schlaganfall und ich sage die Reise wieder ab. Obwohl meine Mutter auf der Intensivstation liegt, steigt in mir in den darauffolgenden Tagen immer wieder der Impuls auf, trotz allem zu Sai Baba zu fliegen. Ich verstehe dies nicht und schäme mich wegen dieser Gedanken. Nachdem es meiner Mutter etwas besser geht und meine Innere Stimme immer drängender wird, erzähle ich ihr von meiner inneren Zerrissenheit. Zu meiner Überraschung ist sie damit einverstanden. Mit gemischten Gefühlen verabschiede ich mich von meiner Mutter und trete die Flugreise an.

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