„Der Mensch ist, was er verdaut“

„Der Mensch ist, was er verdaut“

Entschlacken und Entgift en nach F. X. Mayr

Auf dem Königsweg der Heilung: Warum immer mehr Zivilisationsgeschädigte auf die F. X. Mayr-Fastenkur als moderne Lebensstil-Medizin schwören

Werner Kauder kaut 50-, 60-mal an einem altbackenen Dinkelfladen so hingebungsvoll, als ob dieser eine kulinarische Offenbarung wäre. Vor dem Hinunterschlucken vermischt der 45-jährige Manager aus München den jetzt gut eingespeichelten Speisebrei noch mit einem Teelöffel Schafsjoghurt. „Ich lerne“, sagt er hinterher ganz entspannt, „wieder richtig zu essen.“

Faktor Zeit

Und genau das soll der an einem Burnout- Syndrom leidende Workaholic auch, denn das fast nährwertfreie alte Brötchen ist nur Mittel zum Zweck – es ist der Kautrainer Nummer 1 im F.X.Mayr- Gesundheitszentrum Baabe auf der Ostseeinsel Rügen. Hier sollen die Gäste, umgeben von unberührter Natur, Strand und vitalisierender salzhaltiger Luft, wieder das Einmaleins des gesunden Essens lernen, das ihnen wahrscheinlich schon ihre Großmütter predigten: Gut gekaut ist halb verdaut.

Alles dreht sich in dieser ersten Mayr- Klinik in Norddeutschland um eine optimale Verdauung und die daraus folgende Entschlackung, Entsäuerung und Entgiftung des in der modernen Fastfood-Welt so arg beanspruchten menschlichen Darmes. „Es gilt“, so der Baaber Mayr-Arzt Dr. Michael Kausch, „die Kardinalfehler unserer Ernährung zu vermeiden: Wir essen zu viel, zu spät, zu schwer und vor allem zu schnell.“ Der Mensch, fügt Kausch hinzu, ist nicht das, was er isst, sondern das, was er verdaut.

„Die Kur gibt mir den Impuls, meine individuelle Gesundheitskultur zu entdecken.“

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