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Schamanische Praktiken in der Psychotherapie

Schamanische Praktiken in der Psychotherapie

Die Kraft der Elemente: Feuer

In den letzten Jahren erleben wir ein zunehmend aufblühendes Interesse am Schamanismus. Schamanische Praktiken finden immer häufiger in der psychotherapeutischen Praxis Anwendung. Was oder welche Sehnsucht lässt uns heute, nach so langer Zeit, dieses alte Wissen suchen und wieder entdecken?

Die Schamanen sind Wanderer zwischen den Welten, die so immer tiefere Zusammenhänge und Wirkungsursachen erkannt haben. Unter anderem sind sie Experten für die Lebenskräfte und ihre verschiedenen Ausdrucksformen, wie sie in der Anderswelt, etwa als Hilfsgeister, in Erscheinung treten.

Schamanismus ist nach heutigen Erkenntnissen die älteste heilkundliche, psychologische und transpersonale Disziplin. Sie verbindet in ihrem Weltbild den Menschen mit seiner Rolle in der Familie und Gesellschaft, mit der Natur und dem Geistig-Göttlichen. Jeder dieser Bereiche kann aus dem Gleichgewicht geraten, was zu Konflikten und Leiden führt. Schamanisch betrachtet, ist der Mensch aus seiner Verbundenheit zu allem Lebenden in dieser oder der Anderswelt gefallen. Durch das Schamanen soll diese Verbindung wieder hergestellt, die Disharmonie wieder ausgeglichen werden.

Schamanismus ist nach heutigen Erkenntnissen die älteste heilkundliche, psychologische und transpersonale Disziplin.

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