Ich hab k eine Lust!
Drei Arten der Faulheit und wie man sie transformiert
„Ich Arme!“ Und innerlich halten wir an unserer Hoffnungslosigkeit fest.
Bequemlichkeit
Die erste Art von Faulheit, der Hang zur Bequemlichkeit, basiert auf unserer Neigung, Unangenehmes zu meiden. Statt uns den Herausforderungen zu stellen und die Dinge anzupacken, wollen wir uns ausruhen, uns eine Pause gönnen. Aber uns in Ruhe zurückzulehnen, zu verhätscheln und zu verwöhnen wird zur Gewohnheit, und wir werden matt und faul. Wenn es regnet, fahren wir lieber ein kurzes Stück Weges mit dem Auto, nur um nicht nass zu werden. Beim ersten Hauch von Hitze schalten wir die Klimaanlage ein. Sobald es nur ein wenig kalt wird, drehen wir die Heizung auf. Auf diese Weise verlieren wir den Kontakt zum Gewebe des Lebens. Wir verlassen uns auf Mittelchen, die uns schnell „in Schwung“ bringen, und gewöhnen uns an automatische Ergebnisse.
Diese besondere Sorte der Faulheit kann uns zu aggressivem Verhalten verleiten. Wir werden wütend über Unannehmlichkeiten. Wir explodieren, wenn unser Auto nicht funktioniert, wenn das Wasser oder der Strom abgestellt sind, wenn wir ohne weiche Unterlage auf dem kalten Boden sitzen müssen.
Durch den Hang zur Bequemlichkeit stumpfen wir ab, so dass wir das, was wir riechen, sehen oder hören, nicht mehr richtig wertschätzen können. Es macht uns zudem unzufrieden. Irgendwie wissen wir in der Tiefe unseres Herzens immer, dass bloßer Genuss nicht der Weg zu dauerhaftem Glück ist.
Der Pfad zum Erwachen ist ein Prozess, bei dem wir allmählich lernen, mit unseren so genannten Widersachern vertraut zu werden.
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