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Sattvisch essen

Sattvisch essen

Ernährung, die dem Geist gut tut

Was wir essen und wie wir essen, hat einen sehr weitreichenden Einfluss auf unseren Geist und seine Aktivitäten. Durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise kann man nicht nur psychische Störungen lindern und heilen, sondern den Geist für höhere Bewusstseinszustände vorbereiten. Deshalb wird Meditierenden oft geraten, sich „sattvisch“ zu ernähren. Was damit gemeint ist, erklärt der weltbekannte Ayurvedaund Yoga-Experte David Frawley.

Die Nahrung, die wir aufnehmen, hat nicht nur eine Wirkung auf unseren Körper, sondern auch auf unseren gesamten Geisteszustand. Die Beschaffenheit unseres Bewusstseins ist von der Beschaffenheit unserer Nahrung abhängig. Wir können also unser Bewusstsein nicht verändern, bevor wir nicht unsere Ernährung verändern.

Es ist leicht zu beobachten, wie sehr unterschiedliche Nahrungsmittel uns beeinflussen. Schwere Nahrung, wie Steaks, macht unseren Geist schwer und verursacht Reizbarkeit, Dumpfheit und Depression. Leichte Nahrungsmittel, wie Obst oder Salat, machen den Geist leicht und können in übertriebenen Fällen zu leichtem Schwindel und Schlaflosigkeit führen. Ausgeglichene Nahrung voller Lebenskraft, wie Vollkorngetreide und gekochtes Gemüse, stärkt die Sinnesfunktionen und verleiht geistige Harmonie und Klarheit.

Wenn wir unsere Emotionen beruhigen wollen, müssen wir uns mit unseren Ernährungsgewohnheiten auseinandersetzen.

Die Beschaffenheit unseres Bewusstseins ist von der Beschaffenheit unserer Nahrung abhängig.

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