Die Menschen jeder Epoche hatten ihre eigenen, die jeweilige Zeit spiegelnden Probleme und Herausforderungen, welche es zu bewältigen galt. Der Mensch war seit Anbeginn mit der Erde verbunden, fühlte sich als Teil des Ganzen und atmete mit der Natur. Das Bewusstsein dieser ganzheitlichen Verbindung lehrte ihn, das Leben selbst zu meistern und die Erde in ihrer Vielfalt zu schützen. Er spürte, er fühlte und verstand sein Leben und Wachstum und die damit verbundenen Aufgaben im Einklang mit seinem Umfeld. (Niemals wären die alten Völker dazu geneigt gewesen, ihre Erde zu zerstören, ihre Luft, ihren Boden und ihr Wasser zu vergiften, ihren Tieren Schmerzen zuzufügen und nach Macht zu gieren.) Er nahm Leid und auch den Tod als natürlichen Teil des Lebensrhythmus an. Und am Ende seines irdischen Seins verband er sich mit der Mutter Erde, um seinen neuen Aufgaben zu begegnen.