Die Fantastischen 12

Die Fantastischen 12

Die astrologischen Götterboten als praktische Helfer

Vor Zeiten lebte der Mensch noch im Einklang mit Natur und Kosmos. Er hörte dankbar auf die Götter, die alle seine Unternehmungen unter ihren ureigenen „glücklichen Stern“ stellten. Wenn zum Beispiel ein Hausbau anstand, so sandten sie ihm ihre 12 Boten, die mit ihm gemeinsam ein wunderbares Heim erschufen ...

Ein harmonisches Zusammenspiel

Es war einmal eine Zeit, in der die Menschheit im Einklang mit Natur und Kosmos lebte. Der Mensch hörte dankbar auf die Götter, die ihre Boten sandten zu der Zeit, die gerade reif war. Hand in Hand gingen sie zusammen den Weg. Die Götter und ihre Boten halfen im Frühjahr bei der Saat und in der Blütezeit, im Sommer, um alles zum Wachsen und Gedeihen zu bringen, im Herbst bei der Ernte und im Winter, wenn es galt, Kräfte zu sammeln und für das neue Jahr Pläne zu schmieden.

So lebte der Mensch in Harmonie mit den geistigen Gesetzen und im Einklang mit beiden Welten, der sichtbaren und der unsichtbaren. Am Beispiel eines Hausbaus lässt sich das anschaulich zeigen.

Ein Plan wird geschmiedet

Sollte zum Beispiel ein Haus gebaut werden, bat der Bauherr die 12 Boten um Hilfe. Flugs kam der Widder, geschickt vom Mars: „Wo soll ich anpacken? Her mit der Arbeit!“ – „Halt, lieber Widder, erst müssen wir uns informieren, planen und organisieren. Wir brauchen noch etwas Geduld.“

Dann wurden zuerst die Zwillinge in Merkurs Auftrag gebeten: „Erkundigt euch, welche Möglichkeiten wir haben! Fragt herum und zirkuliert! Nehmt alle möglichen Kontakte auf, damit wir erfahren, was es alles gibt und was machbar ist!“

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