Die Zahl ist alarmierend: Fast jeder zweite Bundesbürger stirbt an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder an Durchblutungsstörungen. Unsere Lebenspumpe ist ins Stocken geraten, und die Gründe dafür liegen auf der Hand: Stress, hoher Alkohol- und Nikotinkonsum, Bewegungsmangel, aber vor allem Fehlernährung bereiten der Wohlstandsgesellschaft schweren Herzschmerz.
Die schlimmste Folge des selbstmörderischen Lebensstils sind schlechte Blutfettwerte und der sich daraus ergebende vorzeitige Herztod. Die Solidargemeinschaft blutet. So geben die Krankenkassen rund 36 Milliarden Euro pro Jahr für teure Herz-Kreislauf-Therapien wie Bypass-Operationen und synthetische Cholesterin-Senker aus, deren mögliche Nebenwirkungen spätestens seit dem Skandal um „Lipobay“ die Bevölkerung stark verunsichern.
Die Pharma-Industrie profitiert freilich immer weiter von der Misere – jährlich werden weltweit für rund 25 Milliarden Euro patentierte Blutfett-Hemmer aus dem Labor an den Patienten gebracht. Verständlich, dass bei diesem lukrativen Geschäft mit über 4.000 Prozent Profit die Themen „Vorbeugung“ und „Änderung der individuellen Lebensweise“ kaum eine Rolle spielen. Einen Menschen gesund zu erhalten, muss aus dieser Perspektive wie ein „Wirtschaftsverbrechen“ erscheinen.
Der komaartige Zustand der Überflussgesellschaft zeigt indes überdeutlich: Es ist höchste Eisenbahn für ein neues Gesundheitsbewusstsein.
Dass die Ernährung dabei die zentrale Rolle spielt, zeigen neue wissenschaftliche Forschungen mehr als deutlich. Zahlreiche Studien weltweit ergaben jetzt, dass eine natürliche, mehrfach patentierte Mischung aus Ballastund Vitalstoffen das Infarktrisiko um rund 50 Prozent senken kann. Einfache Stoffe wie beispielsweise Apfelschalenextrakte, Guarkernmehl oder Haferkleie können in der richtigen Formulierung und Zusammensetzung viel effektiver schädliche Blutfette binden und damit einer tödlichen Verkalkung der Herzkranzgefässe vorbeugen als chemische Präparate.
Dass der Gesundheitsberater der USRegierung die Renaissance der Ballaststoffe mit einem aufklärerischen Buch einläutet, zeigt, dass auch die westliche Schulmedizin die Zeichen der Zeit erkannt hat. Dr. Gerald Bresnahan bescheinigt jetzt dem neuen natürlichen Cholesterinoptimierer ein „enormes Potential zur Gesundheitsvorsorge“. Die USRegierung hat den Ball inzwischen aufgenommen: Sie wies Ärzte an, erst dann risikobehaftete Pharmaka zur Blutfettsenkung, sogenannte Statine, zu verschreiben, wenn ballaststoffreiche Mittel nicht zum Erfolg führen.
Der Wunsch nach nebenwirkungsfreien, natürlichen Lösungen ist auch hierzulande dringlich. Immerhin stirbt zurzeit rund jeder zweite Bundesbürger den vorzeitigen Herztod – vor 70 Jahren war es nur jeder Zehnte.
Es sind gleich vier patentierte Wirkmechanismen, die den neuen, natürlichen Blutfett-Optimierer auszeichnen:
1. Blockierung der Aufnahme des Cholesterins aus der Nahrung durch einen speziellen Soja-Extrakt.
2. Reduktion der körpereigenen Cholesterin-Produktion durch einen Zuckerrohr-Extrakt
3. Bindung und Ausscheidung des Cholesterins aus dem Körper mithilfe des Ballaststoffkomplexes
4. Stimulierung des enzymatischen Abbaus von Cholesterins durch einen Chrysanthemen-Extrakt
In den weltweiten Studien hat sich gezeigt, dass innerhalb von drei Monaten nicht nur das so genannte schlechte LDL-Cholesterin auf den Normalwert gesenkt, sondern auch das gute HDL-Cholesterin um ca. 30 bis 85 Prozent gesteigert werden konnte. Das verringert zusätzlich das Risiko einer Herz- oder Gefäßerkrankung deutlich.
Aufgrund seiner verblüffenden Erfolge wurde das Präparat sogar in das US-Ärztehandbuch aufgenommen, die wichtigste Empfehlungsliste für Mediziner in den Vereinigten Staaten. Per Regierungsdekret wurden die US-Ärzte zudem angewiesen, künftig erst dann chemische Blutfettsenker zu verschreiben, wenn die Faserstoffe keine ausreichenden Erfolge erzielen sollten.
„Die pflanzliche Lebensversicherung“, so ist Top-Kardiologe Dr. Gerald Bresnahan derweil sicher, „hat ein neues Kapitel in der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgeschlagen.“