Der Frühling ist die klassische Fastenzeit. Fortgeschrittene entsagen Fett & Co zum Karnevalsausklang am Aschermittwoch und halten durch bis zur Karwoche vor Ostern. Das bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung und der Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker.
Eine Mini-Fastenkur hingegen lässt sich hervorragend in den Alltag integrieren, zum Beispiel am Wochenende. Aufwand und Kosten halten sich in Grenzen. Dabei wirken zwei Tage Saftgenuss entgiftend und entschlackend. Gleichzeitig versorgen die Säfte den Organismus mit einem ordentlichen Schuss Energie.
Damit das Fastenwochenende einen nachhaltigen Erfolg hat, rät die Ernährungsexpertin Anita Hessmann-Kosaris, danach einige Kleinigkeiten im Alltag zu verändern. Beispielsweise langsam und mit Bedacht zu essen. Für Sport, aber auch für Entspannung Zeit einzuplanen. Und ganz wichtig: „Haben Sie Geduld mit sich! Gehen Sie eins nach dem anderen an, überfordern Sie sich nicht.“
Eine Mini-Fastenkur lässt sich hervorragend in den Alltag integrieren.
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