Natur liegt im Trend. Wie wir in der Oktober-Ausgabe von Visionen berichteten, ist besonders der Kosmetikmarkt in Sachen Bio eine wachsende Branche. Wie überall gibt es auch im Bereich der Naturkosmetik eine Grauzone. Nämlich da, wo zwar Bio drauf steht, aber nicht unbedingt zu 100 Prozent drin sein muss. Was besonders für empfindliche Menschen oder Allergiker unangenehm werden kann. Eine Alternative können selbst gemachte Cremes, Lotionen und Seifen sein. Allerdings ist dabei einiges zu beachten, um unliebsame Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen zu vermeiden.
„Bei empfindlichen Menschen können beispielsweise Avocado- Öl, alle ätherischen Öle, Glyzerin, Lanolin, Benzoetinktur, Mandel- oder Weizenkeimöl eine Reizwirkung haben“, warnt Beauty-Expertin Josephine Fairley. Ihr Tipp: „Testen Sie am besten nicht nur alle einzelnen Substanzen, sondern auch das fertige Produkt. Tragen Sie nichts ungeprüft auf Ihr Gesicht oder größere Körperflächen auf.“
Selbst gemachte Kosmetik enthält nichts, was sie haltbar macht. Deshalb gilt die Faustregel: Lieber etwas weniger zusammenmischen und dafür öfter frisch herstellen.
Drei Dinge sollte man laut Josephine Fairley beachten, wenn man Kosmetik selbst herstellen will:
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