Wohnen wie im Wald

Wohnen wie im Wald

Holzkraft-Häuser als natürliche Energiespender

Gestresste Menschen suchen oft intuitiv den Kontakt zur Natur, etwa in Form eines Spazierganges durch den Wald. Anders als in ihrem weitgehend künstlichen Alltagsumfeld fühlen sie sich hier gestärkt und aufgehoben. Denn mit ihrer aufrechten „Haltung“ und Standfestigkeit geben Bäume auch uns Menschen wieder Auftrieb und Stabilität. Diese heilsamen Wirkungen kann man sich buchstäblich ins eigene Heim holen: in Häusern aus Holz, das so gewonnen und verarbeitet wird, dass seine organische Ordnung voll erhalten bleibt, werden sie zu einer täglichen Kraftquelle für ihre Bewohner.

Gestresste Menschen suchen oft intuitiv den Kontakt zur Natur, etwa in Form eines Spazierganges durch den Wald. Anders als in ihrem weitgehend künstlichen Alltagsumfeld fühlen sie sich hier gestärkt und aufgehoben. Denn mit ihrer aufrechten „Haltung“ und Standfestigkeit geben Bäume auch uns Menschen wieder Auftrieb und Stabilität. Diese heilsamen Wirkungen kann man sich buchstäblich ins eigene Heim holen: in Häusern aus Holz, das so gewonnen und verarbeitet wird, dass seine organische Ordnung voll erhalten bleibt, werden sie zu einer täglichen Kraftquelle für ihre Bewohner.

Bäume als Kraftfelder

Der Haussegen hängt schief, der Stress am Arbeitsplatz nimmt überhand oder eine Hiobsbotschaft muss verdaut werden – wer kennt sie nicht, solche Situationen? Jeder hat seine eigenen Verhaltensweisen, um diese belastenden Energien auszugleichen: das Gespräch mit dem Partner, mit Freunden, den Gang zum Therapeuten. Doch häufig suchen Menschen zunächst intuitiv den Kontakt zur Natur, vielfach in Form eines Spazierganges durch einen Park oder Wald. Warum ausgerechnet der Park oder der Wald? Eine blühende Frühlingswiese erheitert und belebt zweifellos das Gemüt, doch die Qualität des Waldes ist eine andere. Im Wald fühlt sich der Mensch geschützt, geborgen und aufgehoben. Der Wald ist ein Kraftort. Dort werden die Sinne auf besondere Weise angesprochen. Dort erfahren wir Ruhe, Entspannung, Stabilität. Aber auch Kraft, Energie und Ausdauer. Im Wald kommen wir leichter zu unserer Mitte, finden leichter unseren eigenen Standpunkt. Warum ist das so? Und gibt es Möglichkeiten, diese positive Energie auch außerhalb des Waldes aufzunehmen? Natürlich treffen im Wald eine Vielzahl von Faktoren zusammen, die in ihrer Summe die stärkenden Elemente zum Vorschein bringen. Doch scheint es auch die Ausstrahlung eines einzelnen Baumes zu sein, die uns Menschen besonders anspricht. Wer sich je mit einem Baum in Ruhe verbunden hat, z. B. durch längeres Umarmen des Stammes,hat mit Sicherheit besondere Momente erlebt, die sich nur schwer in Worte fassen lassen. Auch die so viel gerühmte Kraft alter, mächtiger Bäume entspringt keiner Fantasie, sondern ist Ausdruck des über viele Generationen gesammelten Wissens um das Wesen der Bäume. Doch den unmittelbaren Zugang zu Bäumen haben heute nur noch wenige. Unser moderner Alltag sieht Baum-Begegnungen“ nicht vor.

Künstliche Alltags-Umwelt

Unsere heutige von Computern gekennzeichnete Gesellschaft funktioniert fast wie ein binärer Code: „Strom“ oder „Nicht-Strom“, ja oder nein, Natur oder Nicht-Natur. Anders ausgedrückt:Wer die positive Kraft der Natur verspüren möchte, muss dafür eine klare Entscheidung treffen. Häufig wird daraus am Wochenende die Fahrt ins Grüne. Dieses Bedürfnis nach „Grün“ drückt nichts anderes aus als den Versuch einer Kompensation. Körper, Geist und Seele suchen einen Ausgleich zum Alltagsleben, in dem wir rund um die Uhr von künstlichen und lebensfremden, toten Materialien umgeben sind. Morgens auf dem Weg zum Auto oder zur UBahn laufen wir auf Asphalt – und nicht auf atmender Erde. Das Auto selbst ist eine einzige Ansammlung von Kunststoffen. Im Büro umgeben wir uns mit aufbereiteter Luft, Kunstfaser Teppichböden und Betonwänden. Abends dann ist das eigene Zuhause zunächst ein Ort der Erholung, weil wir uns fallen lassen können,doch auch hier dominieren künstliche Materialien in Wand, Decke und Boden. Selbst der vermeintlich „natürliche“ Kalksandstein der Tonziegelprodukte sind Ergebnisse industrieller Fertigungsprozesse. Natürlich haben alle Produkte ihre spezifische Energie. Inwieweit z.B. die Ausstrahlung eines aufgeschäumten Leichtbausteines, einer verleimten Holzwerkstoffplatte oder einer Betonwand positiv vom Menschen empfangen wird, bleibt der Empfindung jedes einzelnen überlassen. Auch soll hier nicht die Frage aufgeworfen werden, ob sich unsere Lebensform in die„richtige“ oder „falsche“ Richtung entwickelt hat. Vielmehr geht es darum, wie wir uns unter den gegebenen Umständen wieder die Kraft der Natur zugute führen können – täglich und nicht nur zu ausgewählten Zeitpunkten.

Die Baumkraft ins Haus holen

Halten wir fest: Wir können nicht so häufig wie eigentlich erforderlich zu den Bäumen. Also versuchen wir doch, die Kraft der Bäume zu uns zu holen. Häuser aus Holz erfahren in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs. Das ist nachvollziehbar, denn wenn wir in einer von künstlichen Materialien geprägten Welt leben, die nicht auf einer harmonischen Wellenlänge mit dem Menschen schwingen, suchen wir intuitiv diejenigen Räume auf, die Naturordnung beinhalten und Wärme, Schutz und Behaglichkeit ausstrahlen. Dennoch leben weit über 90% der Menschen in Deutschland nach wie vor in herkömmlichen Häusern, hergestellt aus Industriematerialien mit naturfremden informationen. Viele können jedoch ihr Lebenskonzept nicht radikal ändern, nur um sich den positiven Schwingungen der Bäume auszusetzen. Jedoch gibt es eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, sich die Energie der alten Bäume in die eigenen vier Wände kommen zu lassen. Der so genannte „Schlafbalken“ oder auch „NaturKraftBalken“ ist nichts anderes als ein unbehandelter, unverleimter, groß dimensionierter Balken (Maße: 190x 60x 15cm) aus vollwertigem Holz (Details zu Vollwertholz weiter unten). Dieser wird lediglich unter das Bett gelegt oder in den Bettrahmen integriert. Dadurch erfolgt eine Abschirmung der von unten wirkenden negativen Informationen und Kräfte. Der Schlafplatz erhält das lebensvertraute Informationsfeld des alten Baumes. Die Auswirkungen dieser einfachen Maßnahme sind oftmals sehr verblüffend. Zum Beispiel hörten Bettnässen, unruhiger Schlaf, Alpträume, usw. bereits nach wenigen Tagen auf, und der Schlaf wandelte sich in eine ausgeglichene Regenerationsphase. Kinder und schwächere Menschen sprechen besonders leicht auf solch einen NaturkraftBalken unter ihrem Bett an. Letztendlich wird immer etwas Positives bewirkt. Das haben zahlreiche Versuche gezeigt. Von vielen Rutengängern konnte auch beobachtet werden, dass durch einen solchen vollwertigen Balken vorher vorhandene Unstimmigkeiten (z.B. Wasseradern) nicht mehr feststellbar waren. Der Schluss liegt nahe, dass Holz, zumindest bestimmtes (vollwertiges) Holz, eine chützende, ausgleichende Wirkung auf den menschlichen Organismus ausüben kann. Wenn solche Phänomene im Kleinen feststellbar ind, warum dann nicht auch im Großen?

Die feinstoffliche Ebene von Holz

Holz steht uns heute im Überfluss zur Verfügung. Es sollte somit ein Leichtes sein, in Holz gespeicherte Kräfte durch Holzhäuser auf den Menschen zu übertragen. Doch Holz ist nicht gleich Holz. Im Baumarkt, in Schreinereien und selbst im Hausbau wird heute fast ausschließlich verleimtes, schnell produziertes Holz angeboten und eingesetzt. Schon aus ökologischer und baubiologischer Sicht ist diese Anhäufung von Leimen nicht begrüßenswert. Die Chemie lässt sich leicht aus Hölzern verbannen.Im Hinblick auf die Wohlfühl- und Gesundheitswirkung aber ist zunächst der Blick auf die feinstoffliche Ebene von Holz entscheidend. Ähnlich wie der menschliche Körper ist Holz aus scheinbar unendlich vielen Zellen aufgebaut. Holz ist unter anderem durch Photosynthese umgewandelte Sonnenenergie. Holz ist Lichtkraft. Jede Zelle speichert aber auch „Erfahrungswerte“ des Baumes. So wie ein alter Mensch einen reicheren Erfahrungsschatz in sich birgt als ein junger Mensch, so wie sich ein älteres Tier sicherer bewegt als das jüngere, so gilt das genauso für Bäume. Dies vorausgesetzt, strahlt ein gereifter Baum viel mehr Ruhe, Kraft, Standhaftigkeit und Ausgeglichenheit aus als ein junger Baum.

Holz ohne biologische Ordnung

Zwei Aspekte gibt es bei den heute üblicherweise verarbeiteten Bäumen zu beachten. Zum einen stammen die angebotenen Hölzer fast ausschließlich von jungen, weil industriell leichter verarbeitbaren Bäumen. Eine Fichte beispielsweise ist mit 50, 60 Jahren ein noch relativ junger Baum. Ihr fehlt jedoch die Erfahrungstiefe im Vergleich zu einem über 100-jährigen Baum. Zum anderen werden diese jungen Bäume zu jeder Jahreszeit gefällt, umgehend zersägt und bei über 75ºC in Trockenkammern zwangsentfeuchtet und dann meist zu Leimholz verarbeitet. Bei diesen Techniken und solchen Temperaturen wird jede Zellstruktur und damit die darin enthaltenen Informationen zerstört – Eiweiß zum Beispiel wird bereits bei über 42ºC bedeutsam zerstört. Und schließlich werden durch das Leimen Hölzer fest und starr verbunden, die vorher in keiner Beziehung zueinander standen. Gut erkennt man dies, wenn man sich das Profil eines Leimholzbrettes anschaut. Da laufen die Jahresringe der verschiedensten

Bäume kreuz und quer. Eine biologische Ordnung, also der Zustand, an dem es im heutigen Alltag für die Menschen so sehr mangelt, ist wieder nicht mehr gegeben. Wie soll ein so behandeltes Holz eine gleichmäßig fließende Kraft und heilsame Ausstrahlung bewirken? Wenn es also darum geht, die Informationen des Holzes im Sinne einer positiven Lebensenergie und Heilwirkung in das tägliche Umfeld zu bringen, müssen wir auf das alte Wissen früherer Waldarbeiter, Förster und Zimmerleute zurückgreifen. Sie haben von Generation zu Generation den von Respekt, Nachhaltigkeit und Verbaubarkeit geprägten Umgang mit Holz weiter gegeben. Die modernen Ansätze der Holzindustrie dringen nicht tief genug ein. Auch in der heute meist auf kurzfristige Erträge ausgerichteten Forstwirtschaft kommt dieses wissen nicht mehr zum Einsatz.

Holz mit ursprünglicher Ordnung

Der „richtige“ Umgang mit Holz lässt sich nicht einem Anspruch an Allgemeingültigkeit unterordnen. Doch fasst man das Wissen früherer mit Holz arbeitender Generationen zusammen, lassen sich Kriterien für ein vollwertiges, also ein mit möglichst vielen ursprünglichen Informationen versehenes Holz definieren. Vollwertholz hat demnach folgende Kriterien zu erfüllen:

Rein wie ein Diamant

Berücksichtigt man von der Auswahl bis zur Verarbeitung der Bäume diese Aspekte, erhält man ein besonders ruhiges Holz, das noch weitestgehend seine ursprüngliche Ordnung beibehalten hat. VollwertHolz ist somit ökologisch und baubiologisch einwandfrei, d. h. es ist nicht verleimt, nicht imprägniert oder in irgendeiner anderen Weise chemisch behandelt. Es dient dem Erhalt unserer Umwelt und wirkt der CO2- Problematik entgegen. Ein so in Ruhe gereiftes Holz lässt sich mit einem reinen Diamanten vergleichen. Dieser besteht lediglich aus Kohlenstoff, der unter bestimmten geologischen (Druck-)Voraussetzungen in Jahrmillionen seine Struktur verändert hat. Die Natur bestimmt hier das Tempo. Heute jedoch sind wir in der Lage, aus Asche (Kohlenstoff) unter maschinell erzeugtem Druck innerhalb weniger Wochen einen Kunst-Diamanten zu fertigen. Auf den ersten Blick lässt sich kein Unterschied zwischen natürlicher Reife und maschineller Fertigung feststellen, doch die Lupe offenbart das unterschiedliche ichtverhalten. Ähnlich verhält es sich zwischen vollwertigem und „unreifem“, geleimtem Holz. Die Schwingung ist jeweils eine andere.

Wuchsgerechte Holzbauweise

Soweit die Theorie zum Baumaterial. Welche Bedeutung hat nun das Konstruktionsprinzip für die volle Entfaltung der im Holz gespeicherten Kräfte? Holzhäuser liegen voll im Trend. Auch damit drückt sich das Bedürfnis der Menschen nach einer bestimmten Wohn- und Lebensqualität aus. Doch die meisten „Holzhäuser“ verdienen diese Bezeichnung nicht. Es handelt sich in der Regel um Fertighäuser in der Holzständerbauweise mit einer extremen Anhäufung von Spanplatten, Styropor, Glaswolle und anderen künstlichen Materialien. Nur die Blockhausbauweise kann als echtes Holzhaus angesehen werden. Aus Gründen der Einfachheit jedoch werden die Balken bei den üblichen Blockhäusern in den Wänden liegend verbaut. Dem Wesen des Holzes wird dies nicht gerecht. Holz sollte senkrecht in Wuchsrichtung stehen. So kann es seine größte Wirkung verbreiten. Aus statischen Gesichtspunkten ist gegen eine liegende Anordnung nichts einzuwenden. Doch wird eine senkrechte, die Wuchsrichtung berücksichtigende Anordnung der angesprochenen natürlichen Ordnung eines Baumes gerechter. Denn ein Baum strebt immer nach oben, dem Licht entgegen. Besonders eindrucksvoll streckt sich die Weißtanne oder auch die Fichte, der häufigste Waldbaum in Deutschland, kerzengrade dem Himmel entgegen. So wie es für den Menschen ein über Millionen von Jahren gewachsenes genetisches Programm zum aufrechten Gang gibt, so ist die gesamte äußere, innere und feinstoffliche Struktur eines Baumes auf den senkrechten Wuchs usgerichtet. Die senkrechte Anordnung der Balken in den Wänden unterstützt darüber hinaus auch die Höhenstabilität des Hauses. Dadurch ist es leicht möglich, den Wänden bei Bedarf ein anderes Aussehen als Holz durch jegliche Wandgestaltung zu verleihen. Schließlich werden durch diese senkrechte Bauweise auch die modernen nforderungen hinsichtlich Wärmedämmung und Winddichtigkeit bestens erfüllt.

Kraftort Holzhaus

Aus den genannten Gründen macht es einen Unterschied im Wirkungsverhalten aus, ob Holzbalken waagrecht oder – wesensgerecht – senkrecht und in der ursprünglichen Wuchsrichtung aufgestellt sind. Dieser Gedanke wäre noch nicht vollständig, wenn man nicht auch die Außen- und Innenseite des Baumes beim Aufstellen der Balken erücksichtigen würde. Als einziges unter den Holzhäusern verwirklicht das NaturKraftHaus diese Gedanken. Dort sind alle Balken der ursprünglichen Wuchsrichtung des Baumes entsprechend aufgestellt. Die Innenseite des Balkens, die zum Kern des Baumes gezeigt hat, zeigt nun in das Hausinnere. Dadurch verlaufen die Jahresringe um das Haus, so wie es von Natur aus vorgegeben ist. Das Innenleben des Hauses entspricht, energetisch betrachtet, dem Innenleben der Bäume.

"Holz ist Lichtkraft, umgewandelte Sonnenenergie, und speichert die „Erfahrungswerte“ des Baumes: Ruhe, Kraft, Ausgeglichenheit."

Vor diesem Hintergrund sind auch alle Balken eines NaturKraftHauses, ähnlich dem Schlafbalken, groß dimensioniert, d. h. 30-40 cm breit und 12 cm stark. Das Wesen des Baumes bleibt so weitestgehend erhalten und kommt dem Menschen zugute. Es ist die Empfindungsebene, also die Erfahrungsebene außerhalb des Verstandes und der Rationalität, die eine Wohnatmosphäre in

Vollwertholz bevorzugt. Die natürlichen Informationen und Kraftfelder des Holzes und die daraus entstehenden positiven Lebens- und Heilenergien können freilich nicht nach Maßstäben der Wissenschaft oder Schulmedizin gemessen werden – genauso wenig, wie die Wissenschaft eine fundierte Erklärung für das Wohlempfinden des Menschen im Wald und in der Nähe von Bäumen hat.

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