Das „Wir-GefühI“ leben, „Wir“ statt „Ich“ und „Du“ – auf dem Weg zur universellen Liebe in Beziehungen und Partnerschaft: zur Verwirklichung dieser Vision möchten wir Menschen Instrumente an die Hand geben, die es ihnen er möglichen sollen, bewusst ihren Weg ins „Wir“ zu gehen (vgl. Lesetipp). Dabei orien tieren wir uns an den Stadien, die alle Menschen durchlaufen und die wir als Du-Ich-Wir-Kontinuum beschrieben haben.
„Wir“ steht somit für Vernetzung. Sich den Verletzungen, vor allem den schmerzlichen Gefühlen zu stellen, die aus Ver letzungen in der Kindheit entstanden sind und sich noch im Erwachsensein auswirken, ist die Voraussetzung für den Weg ins „Wir“.
Den Weg zum „Wir“ beschreiten alle Menschen. Auf dem Weg dahin durchlaufen wir die Sta dien des „Du“ und des „Ich“. Damit vereinigen wir als Erwachsene – allerdings in unterschiedlichen Ausprägungen – Anteile der verschiede nen Stadien in uns. Solange die Anteile des „Du“ bzw. des „Ich“ antei lig größer sind als die des „Wir“, bleiben uns noch Aufgaben, resultie rend aus kindlichen Verletzungen, zu lösen.
Wenn wir unseren Eltern nicht verzeihen, dreht sich die Schicksalsmühle weiter: dann „vererben“ wir die eigenen Verletzungen wieder an unsere Kinder.
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