In der medizinischen Ausbildung haben wir gelernt, dass das Herz ein etwa faustgroßer Muskel ist, der rund 100.000mal am Tag schlägt. Dem psychischen Aspekt, dass das Herz auch ganz stark auf Anspannung und positiven oder negativen Stress reagiert, hat erst die neue Disziplin der Psychokardiologie die nötige Beachtung geschenkt. Sie zeigt, dass das Broken-Heart-Syndrom, eben das gebrochene Herz, tatsächlich mehr ist als eine Redewendung.
Erst die Psychokardiologie schenkt dem psychischen Aspekt, dass das Herz auch stark auf Anspannung und positiven oder negativen Stress reagiert, die nötige Beachtung.
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