Von fleißigen Bienen

Von fleißigen Bienen

Honig, Pollen und Gelee Royale - alles Gute von Majas Schwestern

Im Frühjahr und Sommer summt es wieder auf Wiesen und in Wäldern. Fleißige Bienen sammeln unermüdlich Nektar und damit den Grundbestandteil des Honigs, der ebenso wie Pollen, Propolis und Gelee Royale seit Jahrtausenden zu Heilzwecken eingesetzt wird.

Bienen gehören zu den ältesten Nutztieren, deren schmackhafte und heilsame Produkte schon in der Jungsteinzeit (vor rund 15.000 Jahren) den Menschen bekannt waren. Frühe Hochkulturen wie die der Ägypter, Babylonier, Inder oder Griechen betrieben bereits Bienenzucht, um nicht mehr auf die wild lebenden Verwandten angewiesen zu sein.

In einem Bienenstock können bis zu 80.000 kleine Brummer leben, die als Drohnen die Königin versorgen oder als Arbeiterinnen für das Sammeln von Nektar und Honigtau zuständig sind.

Sortenvielfalt

Die fleißigen Insekten tummeln sich auf Wiesen und in Waldgebieten. Sammeln Bienen Nektar von Blumen und blühenden Kräutern, spricht man von Blütenhonig (beispielsweise Wiesenhonig, grobkörniger Heidehonig oder Lavendel- und Melissenhonig). Bringen sie Honigtau in ihren Bau, bildet er den Grundbestandteil der verschiedenen Waldhonigvarianten (darunter Fichten-, Kiefern-, Tannen- oder Ahornhonig). Bienenvölker produzieren im Laufe eines Sommers sowohl Blüten- als auch Waldhonigsorten. Abhängig davon, welche Pflanzensorten in einer Gegend vorherrschen und wann sie blühen, ergibt das helle Sorten, die im Verlauf der Monate immer dunkler werden, wenn die Bienen von Wiesenblumen zu Bäumen wechseln.

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