er letzte Artikel dieser Serie über die Heilige Geometrie ist der MerKaBa, unserem Lichtkörper, gewidmet. Dazu möchte ich zunächst auf einen Teil der Geschichte eingehen, die schon seit Anbeginn der Zeiten in mannigfaltigen Formen und Bildern erzählt wird. Die Art, wie sie erzählt wird, die Bilder, die benutzt werden, variieren je nach Zeitalter und Kultur. Die Essenz ist allerdings immer gleich.
Unsere Geschichte hat keinen Anfang und kein Ende. Ich möchte sie „Vom ewig beginnenden Ende“ nennen, in Anlehnung an das gleichnamige Buch von Andreas Ottiger Ammann. Sie existiert jenseits von Raum und Zeit. Dort, wo alles, was je erschaffen wurde und je erschaffen wird, als in sich ruhende Energie immer besteht. Manchmal geben wir diesem Nichtsagbaren Namen wie: der Ursprung, die Stille, das Nichts, Gott, Nirvana oder der Quantenraum.
„Atmet tief die reine Lebenskraft in eure leuchtenden Chakras und lasst eure MerKaBa leben. Öffnet furchtlos dem Unbekannten die Herzen und blickt mit den Augen eines Kindes in die Augen Gottes in jedem Menschen, der vor euch steht. So einfach ist das.“ Drunvalo Melchizedek
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