Traumreisen für die Seele –ein sakrales Gesamtkunstwerk

Traumreisen für die Seele –ein sakrales Gesamtkunstwerk

Wenn Lex van Someren auf Tournee geht, erwartet das Publikum immer ein Gesamtkunstwerk. Der in Baden Baden lebende Sänger, Tänzer, Komponist und Musiker versteht seine Arbeit als visionäre sakrale Kunst. Dabei setzt der Holländer gerne Klänge und Laute ein, die er als Seelensprache definiert.

Wie würden Sie Ihre Kunst jemandem beschreiben, der Sie nicht kennt?

In allem was ich tue – und meine Arbeit hat viele Facetten – versuche ich, mich aus vollem Herzen und aus meiner Seele auszudrücken. Mit den Mitteln, die mich ansprechen – und das ist die Kunst. Schon als Kind war das Interesse daran da. Für mich ist das Sich-Ausdrücken durch die Kunst eines der wichtigsten Medien geworden. Ich kann vermitteln, wie ich am Leben wachse und was ich von der Welt lerne.

Sie bezeichnen sich selbst als einen visionären Künstler. Was ist Ihre Vision?

Meine Vision ist eine Welt, die in Frieden mit sich ist, und von Menschen, die diesen Frieden in sich selbst finden. Dieses innere Wissen und Fühlen trage ich schon sehr lange bewusst in mir. Es ist eine Triebkraft für meine Arbeit geworden. Mein eigenes Wachstum, meine Arbeit an mir selbst und mein Ausdruck sollen zu dieser Vision beitragen.

Sie haben den Begriff „sakrale Kunst“ für Ihr Gesamtwerk gewählt. Was bedeutet für Sie sakrale Kunst?

Wenn man in der deutschen Sprache den Begriff „sakrale Kunst“ benutzt, dann ist er meiner Erfahrung nach immer sehr eingegrenzt und eng verbunden mit kirchlicher Kunst. Aber das Wort „sakral“ bedeutet ja ursprünglich heilig. Im Englischen wird es viel freier eingesetzt. Und so möchte ich es auch verstehen. Es ist heilige und heilsame Kunst ...

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