Zunächst muss ich herausfinden, wie mein Gegenüber denkt und fühlt und welches Vorwissen er in Bezug auf spirituelle Zusammenhänge mitbringt. Ich stelle mich dann auf seine Bewusstseinsebene ein und spreche so, dass er es gut verstehen kann. Auch der Kunde, der mit Begriffen wie „höheres Selbst“ oder „Bewusstseinsfeld“ nichts anzufangen weiß, glaubt in irgendeiner Weise an eine Schöpfung oder eine höhere Instanz. Sonst würde ihn sein Weg nicht zu mir geführt haben. Daran knüpfe ich dann im Gespräch an.
Das Alte wird einstürzen, dann erst wird das Neue in den Vordergrund rücken.
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