Die Maya-Wellen im Februar

Die Maya-Wellen im Februar

In der Maya-Kosmologie stecken alle Tage voller Möglichkeiten. Immer 13 Tage lang stehen uns ganz spezielle Potentiale zur Verfügung, die wir für unsere Lebensplanung und unser spirituelles Wachstum nutzen können.

Die universelle Maya-Kosmologie lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.

Maya funktioniert im Grunde genommen nicht anders als ein Ski-Lift. Man klinkt sich bewusst in die angebotene Energie ein und lässt sich langsam zum Etappen-Ziel tragen. Wer nicht mitspielen will, kann selbstverständlich auch laufen...

In Zusammenhang mit einem persönlichen Maya-Geburtsprofil (s. unten) kann jeder seinen eigenen Glückscode knacken und im Maya-Kalender zusätzlich noch individuelle Powertage ablesen. Gerade wegen all dieser neuen Informationen ist bei Maya eines wichtig: weniger aktiv grübeln, mehr passiv empfangen. Und mehr und mehr synchron schwingen mit dem Universum!

In Bewegung kommen

Die letzten Ausläufer von CAUAC, dem Blauen Sturm, prägen noch die ersten Tage (bis 3.2.). Ob er sich als reinigendes Gewitter ausgewirkt hat oder bei den Verweigerern unter uns eher Zweifel und Verlustängste an den Tag gebracht hat, gilt es am besten nicht zu bewerten. Jedes Phänomen ist ein Beweis, dass sich in Dir etwas bewegt und dass Du der Ganzheit ein wenig näher kommst, manchmal schmerzhaft, dafür aber kontinuierlich.

Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
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