Die universelle Maya-Kosmologie basiert auf dem Wissen des alten mittelamerikanischen Maya-Volks und lehrt uns, dass Zeit eine Qualität hat. Das Jahr beginnt immer am 26. Juli und ist aufgeteilt in 13 Monde, die 28 Tage dauern, sowie in 13-tägige Wellen und einzelne Tagesenergien. Deren Zusammenspiel erzeugt natürliche Wachstums-Zyklen.
Diese kosmischen Bewegungen für die eigene Lebensplanung zu nutzen, mag für viele ähnlich abstrakt sein wie Strom aus der Steckdose. Doch Maya funktioniert im Grunde genommen nicht anders als ein Ski-Lift. Man klinkt sich bewusst in die angebotene Energie ein und lässt sich langsam zum Etappen-Ziel tragen. Wer nicht mitspielen will, kann selbstverständlich auch laufen...
In Zusammenhang mit einem persönlichen Maya-Geburtsprofil kann jeder seinen eigenen Glückscode knacken und im Maya-Kalender zusätzlich noch individuelle Powertage ablesen. Gerade wegen all dieser neuen Informationen ist bei Maya eines wichtig: weniger aktiv grübeln, mehr passiv empfangen. Und mehr und mehr synchron schwingen mit dem Universum!
Ruhe nach dem Sturm
Das neue gregorianische Jahr 2008 begrüßt uns mit MULUC, dem Roten Mond (bis 9.1.). Die Ruhe nach dem Sturm der Feiertage hat den einen oder anderen schon immer zum Grübeln gebracht: diese kontemplative Zeit der guten Vorsätze kann jetzt effektiv genutzt werden, um in die Erinnerung dessen einzutauchen, wer wir sind und wofür wir hier sind. Mit der Kraft des universellen Wassers kommen Stillstände wieder in Fluss, werden tief liegende Blockaden endlich gelöst. Verweigerer haben es unter diesen mächtigen Einflüssen besonders schwer, einen womöglich ungesunden Status Quo aufrecht zu erhalten. Wer die Herausforderung annimmt, Verantwortung für ...
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