Grafiken: Holger S. Gerull
Die Naturwissenschaften bestätigen immer mehr Prinzipien, die bisher als „esoterisch“ oder spirituell, und daher als bloß subjektive Wahrheit angesehen wurden. Es wird immer deutlicher, dass unser materialistisch und deterministisch geprägtes Weltbild, in dem der „Stärkere“ gewinnt, überholt ist. Wir sind in Resonanz mit unserer Umwelt. Alles ist miteinander verbunden durch ein Urfeld, das „Nullpunktfeld“, wie es die amerikanische Wissenschaftsautorin Lynne McTaggart darlegt. Auch der renommierte Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr bestätigt, dass wir letztlich alle miteinander verbunden sind durch das „All-Eine“. Und der Systemwissenschaftler Prof. Erwin Laszlo bestätigt, dass das vermeintliche Vakuum, für das viele Wissenschaftler die sogenannte „Dunkle Materie“ halten, gar kein Vakuum ist, sondern eine feinenergetische Materie, aus der letztlich alles grobstoffliche Leben kommt. Der Pionier und Entdecker der Biophotonen, Prof. Fritz A. Popp, spricht über dieselbe Art der gegenseitigen Verbindung, wenn er zeigt, dass eine Kommunikation der Zellen in Lichtgeschwindigkeit längst bewiesen ist. 95 Prozent unserer DNA sind angeblich ungenutzt – und es wird immer wahrscheinlicher, dass diese Bereiche für die Kommunikation untereinander gebraucht werden.
Die meisten unserer Glaubenssätze stammen von anderen Menschen und passen möglicherweise nicht zu dem, was wir uns vom Leben wünschen.
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