wusste nicht erst der persische Mystiker Maulana Rumi (1207-1273).
Viele schamanische Traditionen sprechen respektvoll vom „Großvater Stein“.
Wer lernt, mit den in Jahrmillionen gewachsenen Edelsteinen zu kommunizieren, kann mit ihren zeitlosen Botschaften sein eigenes inneres Wachstum unterstützen.
Steine sind das tragende Fundament unserer Erde und ihre edlen Vertreter ziehen die Menschheit seit Anbeginn in ihren Bann.
In alten Zeiten wurden Edelsteine in unterschiedlichen Kulturen Gottheiten mit gleichen Eigenschaften zugeordnet. Hildegard von Bingen hob sie im Mittelalter in den Rang „göttlicher Heilmittel“: Sie sollen dem Menschen helfen, seinen Platz in der Schöpfung wieder zu finden, aktiv am Schöpfungsprozess teilzunehmen und so seinen Platz in der kosmischen Ordnung einzunehmen.
In der schamanischen Tradition vieler Kulturkreise gehört der Stein seit jeher in den Kreis des Lebendigen. Der Indianer spricht vom „Großvater Stein“. Steine sind Jahrmillionen alt und hatten „unendlich“ lange Zeit zu wachsen, besonders die Kristalle.
Edelsteine können unsere Achtsamkeit stärken und uns in allen Wandlungsphasen helfen, im Fluss des Lebens zu bleiben.
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